Der Harmonie-BLOG

Hunde in Harmonie(Danke für das Bild von cocoparisienne auf Pixabay)

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(Spirituelle Methoden sind kein Ersatz für medizinische oder verhaltenstherapeutische Untersuchungen und Behandlungen, oft aber wunderbare Ergänzung dazu. Alle vorgestellten bzw. von mir angewendeten Methoden sind naturwissenschaftlich umstritten und werden von der Lehrmedizin nicht anerkannt. Viele Tierhalter und mich haben sie dennoch überzeugt.)

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13.03.2020

Ein guter Freund - der Tod

Gedanken zum Weiterdenken…
…diesmal zum Thema: Sterben und Tod

Vorgestern brachte unser 9jähriger Sohn das halbe Frühstücks-Brötchen aus der Schule mit zurück. Er meinte, er habe es nicht mehr geschafft und hätte es gern seinem besten Freund abgegeben. Der wollte es aber nicht. … wegen dem Virus.

Wir haben daraufhin recht lange darüber gesprochen. Auch über den Tod.
Als ich erwähnte, dass der Tod ein guter Freund für mich ist, blickten mich zwei riesige, erstaunte Kinderaugen an.

Dann erzählte ich ihm eine Geschichte, die ich “zufällig” kürzlich in einem Profil auf Facebook entdeckt hatte:

„Ein Student ist auf dem Weg in eine große Stadt. Vor dem Stadt-Tor trifft er auf den Tod, der im Schatten der Stadtmauer sitzt.

Der Student setzt sich daneben und fragt: Was hast du vor?
Der Tod antwortet: “Ich gehe gleich in die Stadt und hole mir 100 Leute!”

Der Student erschrickt, rennt in die Stadt und schreit: “Der Tod ist auf dem Weg in die Stadt! Er will sich 100 Leute holen!”
Die Menschen rennen in ihre Häuser, verbarrikadieren sich….
Aber vor dem Tod gibt es kein Versteck.

Nach vier Wochen verlässt der Student die Stadt wieder - und sieht im Schatten der Stadtmauer wieder den Tod sitzen.
Er rennt auf ihn zu und brüllt ihn an: „Du Lügner! 100 Leute hast du holen wollen! Nun aber sind über 5000 tot!! „

Der Tod erhebt sich ganz langsam und sagt: „Ich habe mir planmäßig die 100 geholt, wie jede Woche. Alte, Schwache, Kranke…
Die anderen hat die ANGST getötet! Und die hast DU in die Stadt getragen!“
(Quelle unbekannt)

Wir sprachen auch darüber, dass immer welche sterben müssen, damit Platz für neue ist
Sonst ist die Welt ja ruckzuck voll. Und dass immer wieder ein Gleichgewicht hergestellt wird. Die Viren sind in dem Fall ein Helfer.

Für mich ist der Tod ein Begleiter – ein Leben lang
Und er ist zur Stelle und reicht jedem seine Hand, wenn es Zeit ist, unseren Körper zu verlassen. Ob wir die Hand vertrauensvoll annehmen oder nicht, liegt bei jedem selbst.

Unser Sohn verstand nun, warum der Tod ein guter Freund für mich ist.

Wir sprachen auch über das Leben nach dem Tod. Und darüber, wie sehr Angst schwächen kann.
Und ich bin sehr froh, dass er keine Angst (mehr) hat. 
Gleichzeitig macht es mich traurig, dass es so viele Menschen auf der Welt gibt, die Angst haben – genau wie der beste Freund unseres Sohnes.

Angst ist wunderbar und wichtig
Macht sie uns doch super aufmerksam, flucht- oder kampfbereit, ohne erst lange darüber nachdenken zu müssen. 
Denn in Situationen, wo Angst sinnvoll ist, gibt es keine Zeit zum Nachdenken.

Doch leben wir hier in einem Teil der Welt, in dem wir kaum wirkliche Angst haben müssen. 
Säbelzahntiger, Braunbären, verfeindete menschliche Stämme… gibt’s hier nicht.
Also machen wir uns zu Zeiten „in die Hose“, wo es überhaupt keinen Sinn macht. Zum Beispiel beim Anblick einer harmlosen Spinne, in großer Höhe, vor einer Prüfung, bei der uns eigentlich gar nichts weiter passieren kann.

Vielleicht auch, weil wir die Angst nicht wirklich wertschätzen und liebevoll annehmen wollen?
Sie macht ja auch ein blödes Gefühl, wenn wir beim Anblick einer kleinen Spinne keinen klaren Gedanken mehr fassen können; wenn wir in der Prüfung etwas gefragt werden, im Kopf aber plötzlich nur Leere herrscht…
Und sie bringt uns in dem Moment auch nichts. Denn Flucht oder Kampf gegen eine harmlose Spinne?
Flucht oder Kampf in einer Prüfung oder oben auf einem Fernsehturm?

Das einzige, was sie uns bringt, ist in dem Moment ein erleichtertes Gefühl, wenn die Spinne „weg“ ist, wir vom Fernsehturm wieder heruntergestiegen oder die Prüfung – mit welchem Ausgang auch immer – hinter uns haben.
Und genau das ist der Punkt, warum sie immer wieder auftaucht und eher mehr, als weniger wird.

Dabei möchte die Angst in dem Moment einfach nur wahrgenommen, liebevoll angenommen werden. Und in dem Moment, wo wir das tun, können wir sie auch genauso liebevoll loslassen, wo sie unnötig ist.

Stattdessen versuchen wir gegen sie anzukämpfen oder gegen das, wovor wir Angst haben – selbst wenn wir es überhaupt nicht genau kennen oder rational gedacht überhaupt keine Angst zu haben brauchen. 
Oder wir flüchten. 
Zur Not auch vor uns selbst.

Diese Flucht vor uns selbst ist im Grunde der Punkt, der uns schwächt. 
Denn wir trennen uns von unserer Lebensenergie. 
Und gerade das macht uns mitunter wirklich anfällig für so winzige Dinge, wie einen Virus. 

Ohne Angst „erwischt“ es uns vielleicht auch. 
Aber wir KÖNNEN solch eine Lebensphase – auch wenn sie noch so unangenehm sein mag – durchstehen. 
Und gestärkt daraus hervorgehen.

Sollten wir daher nicht alles dafür tun und nutzen, was uns stärkt? 
Von A wie Ausgleich finden, über E wie Ernährung, M wie Meditation, N wie Naturheilkunde oder Natürlichkeit bis hin zu Z wie „Zauberei“? Also einfach auch einmal ein Wunder erwarten?

Und wenn alles nichts nützt, die liebevoll gereichte Hand von unserem Freund, dem Tod, annehmen?
Aus diesem Körper aussteigen und mit Freude auf das blicken, was danach auf uns wartet?

Vielleicht hilft Dir bei all diesen Gedanken dies hier - eine 
vertrauensvolle Kommunikation mit dem Tod, die ich vor gut 10 Jahren führen durfte.

Anfangs war mir nicht klar, welche „Gestalt“ sich da zeigte. 
Aber Tod und Sterben waren damals ein großes Thema für mich. 
Ich dachte sogar daran, ob ich selbst bald gehen werde? 
Ich wusste es nicht.

Immer mal wieder hatte ich damals ein „vergrößertes“ Gefühl in mir. 
Hinzu kam das Bedürfnis etwas aus mir ausatmen zu müssen.
Am Ende zeigte es sich als eine mir unbekannte „Gestalt“.

Ich spürte diese Gestalt und begann daher eine Schamanische Reise.
Mir war danach, mich diesmal zuvor ganz bewusst zu erden. 
Also stellte ich mir vor, wie Wurzeln an meinen Füßen in den Boden reichen.

Dann stellte ich mir als Verbindung „nach oben“ einen Lichtkegel vor.

Mir war danach mit meinem Körper ein Kreuzsymbol darzustellen. 
Somit öffnete ich meine Arme zur Seite. 
Das hatte für mich die Bedeutung, Brüderlichkeit und Schwesternschaft zu allem um mich herum darzustellen. 

Dieses Gefühl nahm ich ganz in mich auf.
Dann nahm ich die Hände wieder zu mir, an mein Herz und bedankte mich bei „Gott“.
Ein wunderbares Gefühl überkam mich… 

Dann erst begann ich die Reise.

Mein Krafttier Isir – ein Mäusebussard – war bei mir. 
Wir saßen an meinem Kraftplatz auf einem Baumstamm.

Der „Mann“ war dann auch da. Ich sah sein Gesicht.
Er legte seinen Mantel ab. Ein „Knochenmann“ war darunter.
Es ging alles ganz schnell: sein Gesicht verging zu Knochen, dann zerfiel alles von ihm zu Staub und Asche.

Etwas Wind kam auf. Eine leichte, feine Brise. Sie wirbelte die Asche hoch; sie nahm Gestalt an und lachte.
Ich fragte etwas und spürte sofort wieder, wie das Wesen in meine Nase einzudringen begann.
Dieses „vergrößerte Gefühl“ begann wieder.

Ich pustete es durch die Nase sofort wieder aus und machte eine Sperre.
Ich intensivierte noch einmal den Lichtkegel.

Das Wesen meinte, dass es in mich gehört.
Ich sagte nein und meinte, das wir zusammen sein können, aber ich bleibe ich und „Du bleibst Du“.
Das war in Ordnung.

Es lachte und dankte mir, dass ich mich von ihm befreit hatte und ihn somit von mir befreit hatte.
Von da an konnten wir offen miteinander sprechen, ohne irgendwelche Befürchtungen.

Es war ein ganz vertrauensvolles Gespräch möglich und ich fühlte „Gottes Segen” dabei.

Ich fragte wer er ist. 
„Der Tod“, kam als Antwort.

Warum war er in mir, wollte ich von ihm wissen.
Er wollte durch mich sprechen, meinte er.

Ich sagte ihm, dass ich weitergeben kann, was er zu sagen hat.
Das war in Ordnung so und ich nahm mir etwas zum Schreiben und er fing an mir zu diktieren:
„Sag der Welt, dass ich lebe. Ich, der Tod, lebe. Ich bin überall wo ihr seid. Ich lebe mit Euch und ich bin bereits bei Euch, wenn ihr zu mir wollt. Ihr geht niemals auf mich zu. Aber ihr geht mit mir. Oder besser gehe ich mit Euch. Und wenn ihr die Richtung wechselt, wechsel ich sie auch. Ich bin hier und überall. Aber Du hast ganz Recht. Ich gehöre nicht in Euch. Ich begleite Euch ein Leben lang. Bis zu Eurem Tod.“
Ich fragte, was dann passiert.
„Ich trage mit Euch gemeinsam den Körper des Verstorbenen (Tier oder Mensch)“, antwortete er.
„Auch den Körper der Pflanzen?“, fragte ich.
„Alles, was lebt, gehört am Ende mir“, meinte er.
Ich fragte nach, wie er das meint.
„Ich begleite jeden von Euch weiter bis ins Grab.“

„Und wenn der Tote nicht begraben wird, sondern z. B. gefressen?“, ging es mir durch den Kopf.
„Jeder Tote wird gefressen. Auch die Begrabenen. Für die anderen ist das Grab nur über der Erde. Im Magen der anderen. Die Erde ist im Grunde ein großer Magen. Das ist alles“, erklärte der Tod.
„Und was geschieht dann?“, jetzt war ich neugierig.
„Ich begleite, bis nichts mehr übrig ist. Ich sorge dafür, dass nichts vergessen wird. Und dann ziehe ich weiter. Damit ist meine Aufgabe beendet“, erklärte er.

„Was? Du bist der Tod und kümmerst Dich nur um den Körper? Nicht um die Seelen?“, fragte ich erstaunt.
„Ja. Das ist nicht meine Aufgabe. Ich bin für das da, was (ver)geht, was sich auflöst und zu anderem wird. Die Seele aber bleibt. Damit habe ich nichts zu tun“, gab er zu.

„Und wer hat mit den Seelen zu tun?“, fragte ich.
„Gott. Gott allein.“
„Was hast Du für einen Bezug zu Gott?“, wollte ich wissen.
„Wir sind eine Einheit“, sagte der Tod.
„Kannst Du das etwas genauer erklären?“
„Ich bin ein Teil von Gott. Ein Teil, der sich um das Irdische kümmert. Um das, was die Erde niemals verlässt, sondern immer wieder neu wird. Die Seelen verlassen die Erde und steigen „auf“. Auch wenn sie nicht alle dort bleiben“, erklärte der Tod.

„Entscheidest Du über das Sterben?“, wollte ich wissen.
„Nein. Allein Gott lässt es geschehen.“
„Aber Du bist ein Teil Gottes, hast Du gesagt“, bohrte ich nach.
„Ja. Aber dieser Teil entscheidet nichts. Ich bin ein Teil Gottes, der nur begleitet, aber nicht entscheidet. Trotzdem sind wir untrennbar miteinander verbunden.“

„Wonach entscheidet Gott?“, nun wollte ich es genauer wissen.
„Wonach? Gott entscheidet nicht. Ihr entscheidet. Jeder von Euch“, gab der Tod an.
„Aber Du sagtest, dass Gott es geschehen lässt und entscheidet“, hakte ich nach.
„Ja. Gott könnte es auch unterbinden. Aber das tut Gott nicht. Gott lässt es Euch entscheiden. Wenn Gott Euch ruft, entscheidet ihr, ob ihr Gottes Stimme folgt oder ob ihr es nicht tut. Gott könnte das beeinflussen. Gott könnte Euch die Entscheidung abnehmen. Aber das tut Gott nicht. Sonst würde Euch die Möglichkeit zu lernen, zu glauben und zu vertrauen genommen. Und das ist nicht Gottes höchstes Ziel“, erklärte der Tod.

„Du hast jedes sterbende Lebewesen begleitet? Wirklich jedes?“, fragte ich.
„Nein. Nur wenn meine Begleitung gewünscht war. Aber meist ist sie gewünscht, weil es dann leichter ist, weil ich dann mittrage und Euch begleite. Niemand ist gern allein.“

„Wie ist es zu sterben? Wann verlässt die Seele den Körper?“, fragte ich weiter.
„Wenn ich es sage. Aber es bleibt Eure Entscheidung. Der Impuls kommt von mir. Aber ich kann niemandem die Entscheidung abnehmen“, erklärte der Tod.
„Ja. Verstehe. Ist es immer unterschiedlich, wann Du den Impuls gibst?“
„Nein. Wenn ihr nichts mehr lernen könnt in dem Körper, dann bitte ich Euch ihn zu verlassen.“

„Wie machst Du das?“, fragte ich nach.
„Ich gebe Euch die Hand und bin beim Ausstieg (aus dem Körper) behilflich. Das ist das einzige, was mich für einen Moment mit Euren Seelen verbindet.“

„Ich kenne so viele, die Angst vorm Tod haben“, gab ich zu bedenken.
„Denen bietet sich eine andere Möglichkeit. Sie nehmen meine Hand nicht wahr. Sie können dem Licht folgen oder den Engeln. Gottes Helfer sind auch meine Helfer. Denn ich bin ein Teil Gottes.“

„Warum haben so viele Menschen Angst vor Dir?“, wollte ich wissen.
„Weil sie das Ende spüren. Das körperliche Ende. Und das macht ihnen Angst. Sie sollten keine Angst haben. Wenn sie Gott ganz vertrauten, würden sie keine Angst vor mir haben. Denn dann würden sie auch mir trauen“, gab er zu bedenken.

„Wie siehst Du aus? Ich habe verschiedene Bilder von Dir gesehen.“
„Ich sehe so aus, wie Ihr Euch mich vorstellt. Ich sehe aus wie Gott, denn ich bin Teil von Gott. Ich habe keine Gestalt. Aber ihr gebt mir oft eine“, erläuterte der Tod.

„Warum wird der Tod oft so grausam aussehend dargestellt?“, fragte ich.
„Der Tod ist nicht grausam. Ich bin nicht grausam. Ich bin ein Teil Gottes. Aber ihr verbindet mich mit dem Prozess der Verwesung des Körperlichen. Daher werde ich von vielen als Knochenmensch oder Leiche bebildert. Das bin nicht ich! Das ist ein Bild Eurer Ängste. Ich habe keine Gestalt. Ich bin wie Gott „formlos““, betonte er.

„Wer keine Angst vor Dir hat – wie siehst Du dann in dessen Augen aus?“
„Ich kann alles sein. Für manche sehe ich aus wie sie sich Jesus vorstellen oder ein weiser, alter Mann, oder wie sie sich Gott vorstellen oder einen Engel.“
„Bist Du „männlich“?“, hakte ich nach.
„Nein. Ich bin formlos und geschlechtslos. Ich BIN einfach. Genau wie Gott“, meinte er.

„Worin unterscheidest Du Dich von Engeln?“, kam mir in den Sinn.
„Ich mache keine Witze“, meinte er etwas flapsig.
„Das klang jetzt aber schon lustig“, erwiderte ich.
„Ich bin kein Lichtwesen. Auch Lichtwesen haben keine Gestalt. Die Engel, die ihr oft „seht“, können Engel sein. Vielleicht bin aber auch ich es. Denn ich begleite Euch, wie sie Euch begleiten“, erklärte er.
„Worin können wir Euch dann unterscheiden?“, wollte ich wissen.
„Fragt uns. Wir sind nicht dazu da, Euch anzulügen. Niemand von uns. Aber wenn wir merken, dass ihr noch Ängste habt, sagen wir das, was Euch Vertrauen bringt. Ihr nennt es vielleicht eine Lüge. Aber was bringt die Wahrheit, wenn sie Eure Ängste verstärkt? Die Engel und ich sind immer um Euch. Wir sorgen für Euch, wenn ihr unsere Hilfe erbittet.“
Dann „verschwand“ der Tod…

Ich bin ihm sehr dankbar für das “Gespräch” damals, aber auch dafür, dass er da ist. 
Für Dich, für mich, für unsere Tiere, für alle Tiere der Welt und alle Pflanzen. 
Für jedes Lebewesen. 
Der Tod ist ein guter Freund.

Wer ist es für Dich?
Gedanken zum Weiterdenken…

Und ganz wichtig:
Wenn Du Schwierigkeiten mit dem Thema Sterben und Tod hast, Probleme verstorbene Tiergefährten “loszulassen” oder gerade aktuell mit dem Thema konfrontiert wirst, melde Dich gern bei mir. 

Ich bin für Dich da und unterstütze Dich, damit Du Dich mit Deinen Gefühlen aussöhnen oder ein liebevolleres Verhältnis mit diesen Themen aufbauen kannst.

Gern begleite ich Dich auch dabei, Dich von Verstorbenen zu verabschieden und mit Vergangenem Frieden zu schließen.

Und natürlich kommuniziere ich auch gern mit Deinem verstorbenen Gefährten, damit Ihr “Unausgesprochenes” austauschen und so einen guten Abschluss finden könnt.

Du musst nicht allein bleiben mit Deiner Trauer, Deinen Ängsten und Zweifeln. Melde Dich - ich bin für Dich da.

Alles Liebe
Selina

Admin - 09:35 @ Menschen in Harmonie | Kommentar hinzufügen

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