Aktuelles & Blog

 

Hier kannst Du sehen, was gerade aktuell oder in Kürze geplant ist an Ereignissen und Neuerungen. Wenn Du auf dem Laufenden bleiben möchtest, schau gerne immer wieder einmal vorbei. 

 

Einladung zu einem kleinen Experiment für mehr Harmonie und inneres Gleichgewicht in Dir, in Deinem Leben und um Dich herum... Schau Dir das Video auf Facebook an: Hauptsache im Gleichgewicht oder lies unten im Blog unter der Rubrik "Menschen in Harmonie" den neuen Beitrag. Das "Experiment" kannst Du jederzeit nachholen, wenn Du magst. Folge ganz Deinem Gefühl. Und ich würde mich freuen, von Dir zu hören, was sich in Dir und um Dich herum dadurch verändert hat. 

 

Bei Facebook findest Du die Praxis unter Hauptsache im Gleichgewicht. Speziell für (angehende) THP-Kolleginnen findest Du hier noch eine separate Seite. 

Auf diesen Facebook-Seiten kannst Du gern eine Bewertung/Empfehlung hinterlassen, wenn ich schon einmal für Dich und/oder Dein Tier tätig war oder noch bin. 

Gern ist das auch zusätzlich bei ProvenExpert möglich. Damit hilfst Du mir, meinen Service immer weiter zu verbessern.

Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit dafür nimmst!

 

Nun aber wieder zu dieser Homepage hier: Schaue gern unter den verschiedenen Rubriken links und lies dort, was Dich ganz interessiert und anspricht. Wenn Dich etwas ganz besonders anspricht, dann fühle in Dich hinein! Bist Du bereit, Dein Leben in diesem Bereich selbst in die Hand zu nehmen, um etwas zu verändern und zu verbessern? Super! Nur zu! 

 

Würdest Du Dich über Unterstützung und Hilfestellung in diesem Bereich freuen? Dann schreibe mir bitte gern! Wir werden gemeinsam – kostenlos und unverbindlich – eine Übersicht über die derzeitige Situation erarbeiten, schauen wo es hakt und wo die Reise hin gehen soll. Auf dieser Grundlage besprechen wir dann in aller Ruhe eine mögliche weitere Zusammenarbeit. Natürlich können wir das auch telefonisch machen, wenn es Dir lieber ist. Dazu vereinbaren wir gerne einen Telefon-Termin, damit ich auch genügend Zeit für Dich einplanen kann.

Du bekommst diese Zeit und Energie für die Vorbesprechung von mir geschenkt. Denn ich möchte, dass wir uns erst einmal kennenlernen können, bevor Du Dich für eine Zusammenarbeit entscheidest. 

Melde Dich aber nur, wenn Du wirklich bereit bist, in die Veränderung zu gehen und etwas dafür zu tun! Bist Du bereit mitzuarbeiten, neue Wege zu gehen, vielleicht auch an oder in Dir etwas zu verändern? Wenn ja, dann melde Dich!

 

Ich bin Selina Haupt, Tierheilpraktikerin mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie (somit auch Hundetraining) und Geistheilerin für Menschen. Mehr über mich findest Du unter Privat und Beruf.

Möchtest Du mich lieber persönlich kennenlernen, dann ist auch das natürlich möglich. Begleite mich zum Beispiel einfach auf einer meiner täglichen Hunderunden. Auch hierfür melde Dich bei mir und wir vereinbaren einen Termin. Ich freu mich auf Dich!

 

Unten im Blog geht es rund um Tiere und Geistheilung für Menschen. Nach und nach wird hier einiges an Gedanken, Informationen und Ratschlägen zu finden sein. Viel Spaß beim Schmökern! 

Inzwischen gibt es im Blog auch eine Sparte speziell für THP-Kolleginnen.

 

Alles Liebe und eine schöne Zeit!

Selina 

 

 

Blog rund um Tiere und Geistheilung für Menschen 

 

(Die hier vorgestellten Methoden stellen keinen Ersatz für medizinische oder verhaltenstherapeutische Untersuchungen und Behandlungen dar, sind oft aber wunderbare Ergänzung dazu! Sie sind  sind naturwissenschaftlich umstritten und werden von der Lehrmedizin nicht anerkannt. Viele Menschen, auch mich, haben sie dennoch überzeugt.) 


26. Juni 2019, 11:49

Gedanken zur Tierkommunikation...

Die Tierkommunikation kann ein wunderbarer Begleiter in unserem Leben mit den Tieren sein.

Trotzdem ist es wichtig daran zu denken, dass es immer eine Momentaufnahme ist. Genau wie sich unser Befinden, unsere Einstellung, Wünsche und Bedürfnisse je nach Situation und Tagesform verändern können, tun sie das auch bei unseren Tieren.

Wir werden kein Tier durch eine Kommunikation völlig umkrempeln können. Das können wir ja nicht einmal so einfach mit einem Menschen tun, der unsere Sprache spricht. Wenn, ist meist sehr viel Geduld und Konsequenz notwendig. Und auch dann klappt es nur bedingt.

Wir selbst lassen uns ja auch nicht einfach von jemandem komplett verändern, nur weil derjenige uns etwas sagt. Selbst dann nicht, wenn wir erkennen, dass er recht hat.
Aber natürlich beeinflussen solche Dinge uns bewusst oder unbewusst. Je nachdem, wie „offen“ wir für so etwas gerade sind.

Das hat sehr viel mit unserer inneren Einstellung zu uns selbst, zu unserem Leben und der ganzen Welt zu tun. Aber auch mit ganz natürlichen „Trieben“, die in uns stecken.

Unsere Tiere sind da wie wir. Auch sie folgen mehr oder weniger ihrem freien Willen und vor allem auch ihren Trieben.

Uns Menschen ist aber oft eigen, dass wir gern etwas wollen, unsere Körpersprache oder innere Einstellung aber nicht wirklich dahintersteht. Oder aber, dass wir überhaupt nicht begreifen oder wahrhaben wollen, was unser Gegenüber – in dem Fall unser Tier – gerade möchte.

In einer Beziehung geht es aber immer auch darum, was der andere will und aus den eigenen Wünschen und Bedürfnissen und denen des anderen ein passendes Gleichgewicht herzustellen.

Sicher lässt sich nicht immer jeder Wunsch erfüllen. Das muss auch gar nicht sein. Aber im Großen und Ganzen sollten alle wichtigen Bedürfnisse in angemessener Form befriedigt werden – auch wenn es nicht unsere Bedürfnisse sind. Nur dann können wir von einer respektvollen, wertschätzenden Beziehung sprechen, die wir uns doch auch wünschen. Und nur dann sollten wir uns erlauben dürfen, gewisse Dinge auch zu verlangen. Denn in den meisten Fällen haben sich die Tiere nicht ausgesucht, bei uns zu leben. Wir haben das entschieden. Also sollten auch wir es sein, die unseren Tieren möglichst das Leben gönne, was sie brauchen, um sich in ihrem ganzen Sein entfalten zu können – so gut das in unserer zivilisierten Welt unter Rücksichtnahme anderer Menschen und Tiere möglich ist.

Alle Er-ziehung bringt also nichts, wenn es in der Be-ziehung hakt. In der Beziehung zu unseren Tieren, aber auch zu uns selbst und unserem Umfeld.

Daher kann Tierkommunikation Wege, Lösungen, Chancen aufzeigen. Oftmals gehört es aber dazu, diese Wege dann auch zu gehen. Möglichkeiten zu finden, die Chancen in unserem Alltag, in unserem Lebensumfeld möglichst optimal umzusetzen. Also Wege finden, damit alle Beteiligten möglichst glücklich und zufrieden sind. Dazu müssen wir uns manchmal aus unserer eigenen Komfortzone herauswagen. Denn wir sind ja Gewohnheitstiere und möchten – auch wenn vieles vielleicht anders besser wäre – nicht aus unserem gewohnten Alltag heraus. Doch genau in diesem Unbekannten, Neuen Bereich liegen oftmals die Möglichkeinen und Lösungen, unser aller Leben harmonischer ins Gleichgewicht zu bekommen.

Einem Tier zu sagen: „Lass den Hasen laufen, bleib bei mir“, bringt daher meist nicht viel. Durch Tierkommunikation kannst Du aber vielleicht besser nachvollziehen, was da z. B. in Deinem Hund vorgeht. Welch „geiles“ Gefühl das bringt, hinter dem Hasen herzulaufen – egal, ob er ihn bekommt oder nicht. Und dieses verstehen, dieses nachvollziehen ermöglicht es Dir vielleicht, es als Chance zu sehen: Dein Hund möchte jagen? Dann biete ihm eine Jagd an, die Du steuerst. Die Du mit ihm gemeinsam angehst. Biete ihm einen „Hasen“, den er jagen darf. Z. B. in Form eines Futterbeutels, Treibball,.... Mache es für ihn genauso spannend, wie mit einem echten Hasen. Und lass ihn dieses geile Gefühl nur noch in Eurem gemeinsamen Spiel erleben. Das bedeutet natürlich auch: vermittle ihm klar und deutlich, dass er den "echten" Hasen in Ruhe zu lassen hat. Stopp - bis hierher und nicht weiter.

Anderes Beispiel: Wenn Dein Hund andere Hunde wie bekloppt anbellt, wird ein „Sei still“ übermittelt nichts bringen. Denn er hat ja einen Grund! Vielleicht ist es Frust, weil er mit dem anderen Kontakt aufnehmen möchte, Du ihn aber nicht oder nicht oft genug lässt. Vielleicht stecken aber auch Angst und Unsicherheit und ein immenser Druck dahinter, weil er sich zu dem Verhalten genötigt fühlt, weil Du ihn nie vor „überschwänglichen“ Hunden beschützt hast und er gelernt hat: Angriff ist die beste Verteidigung.

Oder Dein geliebtes Pferd tut nicht das, was Du gern hättest? Möglicherweise sieht es überhaupt keinen Sinn darin oder es versteht überhaupt nicht, was Du eigentlich von ihm willst. Oder es hat gesundheitliche Probleme, die es Dir damit deutlich zeigen möchte.

Vielleicht erfährst Du über eine Tierkommunikation auch, dass Deine Katze nicht aus Dreistheit, sondern vor lauter Aufregung kurz vorm Füttern ans Stuhlbein pinkeln „muss“, weil sie zu selten täglich gefüttert wird.

Du siehst, es gibt viele Möglichkeiten des „Warum“. Tierkommunikation kann ein Weg sein, diese Dinge herauszufinden. Sie lassen sich aber auch ohne den bewussten Einsatz von Tierkommunikation allein durch genaue Beobachtung und evtl. verschiedene Versuche herausfinden. Und dann im nächsten Schritt auch angehen. Daher bringt in solchen und ähnlichen Fällen Tierkommunikation nichts, wenn Du danach nicht weißt, wie Du es besser machen; optimieren; das Erfahrene in irgendeiner Form umsetzen kannst.

Auch unsere Tiere kommunizieren nicht nur über Tierkommunikation mit uns, sondern sehr deutlich auch über Gerüche, Mimik, Gestik, Ausstrahlung, Verhalten usw. Natürlich nicht nur mit uns, sondern auch mit Artgenossen und anderen Tierarten, Pflanzen usw.
Versuche Dein Tier im Ganzen und die jeweilige Situation, das gesamte Umfeld wahrzunehmen, anstatt nur das Verhalten, was Dich gerade stört.
Manchmal kann Unterstützung von außen dabei hilfreich sein, Deinen Blickwinkel zu verändern, die Situation aus einer anderen Warte zu betrachten, Dich selbst besser kennenzulernen usw.

Auch die Tiere untereinander "sprechen" über Tierkommunikation miteinander - innerhalb ihrer Art, aber auch mit anderen Tieren, Pflanzen, Verstorbenen usw. Doch sie müssen nicht erst umständlich Bilder und Worte daraus machen, um es zu verstehen - so wie wir es meist tun. Sie kommunizieren "direkter" über formlose Energieimpulse – oft ganz unbewusst. Ihnen kommt nicht so oft der Kopf dazwischen, wie uns.

Diese unbewusste, direkte mentale Kommunikation ist etwas völlig Natürliches. Auch wir Menschen tun es hier und da ganz unbewusst. Nur funkt gern unser Kopf dazwischen. Bewertet, ordnet ein, macht Worte und Bilder daraus usw. Uns fehlt einfach oft der ganz natürliche Bezug zur Welt, zu unserem ganzen Sein und zu allem, was IST.

Versuchen wir uns über die Tierkommunikation dieser Natürlichkeit wieder zu nähern, vergessen wir manchmal, dass es noch andere Arten der Kommunikation gibt. Die genauso natürlich sind und genauso dazu gehören. Zum Beispiel die Körpersprache, die olfaktorische Kommunikation (über Gerüche) usw.

Unsere Tiere und jeder Käfer da draußen macht es uns vor. Würde Tierkommunikation allein ausreichen, warum sollten sich dann all die anderen Kommunikationsformen überhaupt gebildet haben? Es ist daher auch wichtig, dass Du Dich nicht nur auf Tierkommunikation konzentrierst. Deine Körpersprache, die Beziehung zu Deinem Tier, Deine innere Einstellung, Glaubenssätze usw. sind genauso wichtig.
Genau hieraus rühren immer wieder Missverständnisse. Genau wie es auch bei der Tierkommunikation zu Missverständnissen kommen kann.

Versuche daher Deinen Blick immer wieder zu variieren, Dich für verschiedenste Möglichkeiten zu öffnen und mache Dir ein möglichst umfassendes Bild aus allem – ggf. mit Unterstützung.

Manchmal ist es wie beim Puzzeln. Auf einem einzelnen Puzzle-Teil kannst Du gar nichts erkennen - oder höchstens etwas erahnen, was es vielleicht aber gar nicht wirklich darstellt. Erst alle Puzzleteile zusammen - oder zumindest ein Großteil - passend angeordnet, ergibt ein Bild, auf dem Du wirklich etwas erkennen kannst.

Wenn Du einmal an einem Punkt bist, wo es hakt. Wenn Dir also noch wichtige Puzzleteile fehlen oder Du sie nicht passend angeordnet bekommst, lass Dir gern von mir helfen.

Lass uns vielleicht schauen, welche Antworten wir von Deinem Tier über eine Tierkommunikation erhalten können. Oder wir stellen im Vorgespräch fest, dass es neben der Tierkommunikation zusätzliche oder sogar sinnvollere Möglichkeiten gibt, um Euer Zusammenleben harmonischer zu gestalten.

Melde Dich gern bei mir - ich freu mich auf Dich und Dein Tier!

Alles Liebe
Selina

Redakteur




11. Februar 2019, 11:43

Seelenarbeit erlernen

Möchtest Du selbst Tierkommunikation, die Kommunikation mit allem, was "ist“ oder Schamanische Reisen erlernen oder festigen, Dich sicherer darin fühlen?
Dazu brauchst Du nur das wirkliche Interesse und die Offenheit für diese Seelenarbeit sowie den Mut, über Deine Grenzen zu gehen. Denn diese stehen uns in der Regel im Wege. Unsere Grenzen sind im Grunde keine Grenzen, sondern Hürden, Hindernisse, die wir nehmen müssen, auf dem Weg zu uns selbst. Aufgestellt sind diese Hindernisse durch unsere innere Einstellung, aufgebaut auf alten Glaubenssätzen.

Oft ist das Erlernen dieser Seelenarbeit – auch wenn Du sie vielleicht erst einmal erlernen und festigen möchtest, um anderen zu helfen – ein Weg zu Deinem wahren Selbst, zu Deiner Natürlichkeit, Deinem Ursprung – dem Ursprung zu allem, was „ist“.

Denn die mentale, energetische Arbeit mit allem, was „ist“, hilft uns dabei, wieder zurück zu unserer Ganzheit zu gelangen. Sie macht uns immer mehr bewusst, dass wir alle „Eins“ sind. Jeder ist mit jedem und allem verbunden, egal ob Mensch, Mücke, Elefant, Baum, Blume oder Stein… und doch sind wir einzelne Individuen.

Es ist eine spannende Reise zwischen Bodenständigkeit und Spiritualität, die so individuell ist, wie jeder von uns.

Wir alle bringen unsere „Päckchen“ mit, stecken voller unterschiedlicher Glaubenssätze und verschiedenster Blockaden, haben Schwächen, die eigentlich Stärken sein könnten und Stärken, die sich vielleicht manchmal zu sehr in den Vordergrund spielen, uns manchmal sogar im Wege stehen.

Dass wir uns selbst wirklich kennen- und liebenlernen in unserer Unvollkommenheit – die eigentlich unsere Vollkommenheit, unsere Perfektion ist – ist wohl das wahre Geschenk beim Erlernen der Seelenarbeit.
Denn wenn wir wieder „ganz“ sind und somit auf Seelenebne heilen, dringt dies mehr und mehr in unser Bewusstsein.

Durch die spirituelle Verbundenheit mit allem, was „ist“, heilen wir auch immer ein Stück weit die Welt damit. Wir müssen nur bereit sein, uns für diesen Weg zu öffnen.

Bist Du bereit? …

Wirklich?

Dann melde Dich bei mir!
Lass uns – kostenlos und unverbindlich – klären, wo Du gerade stehst, was Dein Ziel ist, was Du auf dem Weg dorthin schon ausprobiert hast und wo es noch hakt. Ganz individuell besprechen wir dann in aller Ruhe auf dieser Grundlage unsere mögliche, weitere Zusammenarbeit.

Auf jeden Fall freue ich mich, Dich kennenzulernen!

Alles Liebe
Selina

Redakteur




29. Januar 2019, 11:08

Schamanische Reisen

Eine Schamanische Reise ist eine mentale "Reise" durch die geistige Welt, ähnlich einer Traumreise oder Phantasiereise. Es wird sehr viel mit "geistigen Helfern" gearbeitet - Engel, Naturwesen, Krafttieren und vieles mehr. Da spirituell gesehen alles miteinander in Verbindung steht, können auch Situationen und andere Individuen „bereist“ werden. Im Grunde sind die Möglichkeiten in der geistigen Welt unbegrenzt. Und doch gibt es Grenzen – nämlich solche, die „das Universum/Gott/…“ uns auferlegt. Denn die geistige Welt weiß immer besser, was uns in Wirklichkeit „gut“ tut.

Schamanische Reisen lassen sich im Prinzip als Synonym für Meditationen, Hypnose, Geistreisen, Fantasiereisen und vieles mehr verwenden. Natürlich gibt es Unterschiede! Doch im Grunde geht es bei allen Methoden darum, mit dem Unterbewusstsein zu arbeiten. Das Bewusstsein funkt gern dazwischen, widerspricht, lässt uns zweifeln und lenkt vom eigentlichen Tun des Unterbewusstseins ab. Und das, obwohl es sich sehr vom Unterbewusstsein beeinflussen lässt. Ein Großteil von dem, was wir bewusst oder „einfach so“ zu tun scheinen, wird von unserem Unterbewusstsein mit all seinen inneren Einstellungen, der inneren Haltung, alten, verstaubten Glaubenssätzen, längst überholten Erfahrungen usw. gesteuert.

Daher wird das Bewusstsein für diese Form der Seelenarbeit sozusagen „schlafen“ oder zumindest „ruhen“ gelegt, damit wir ungestört mit dem Unterbewusstsein arbeiten können. So lässt sich nach und nach das Bewusstsein sozusagen von innen heraus „überzeugen“. Unsere innere Haltung können wir mit Schamanischen Reisen sinnvoll verbessern, die gesamte Lebenseinstellung mit der Zeit verändern, wir können Einblicke aus völlig „fremden“ Perspektiven erhalten, unsere Sichtweise verändern, einen anderen Lebensweg einschlagen, verlorene Seelenanteile wiederholen und in uns integrieren und von Fremdenergien befreien.
In einer Reise können wir mit einem Adler fliegen, unter Wasser tauchen wie Delfine, uns vergraben wie ein Maulwurf oder scheinbar still und starr wie ein Baum dastehen. Wir können unser inneres Kind oder unser „Seelenhaus“ besuchen. Wir können uns im Wasser seelisch reinigen, im Feuer transformieren oder Dinge, die wir loslassen sollten, mit dem Winde verwehen lassen. Wir können Fragen stellen und Antworten erhalten. Wir können Kontakt zu unseren Ahnen, Verstorbenen, zu Geistwesen oder aus den Augen verlorenen Personen aufnehmen. Wir können von unseren geistigen Lehrern lernen, uns von unseren Geistführern durch die geistige Welt führen lassen und mit ihnen arbeiten.

Vielen hilft es, bei einer Schamanischen Reise einen monotonen Klang (Trommel, Didgeridoo, Rassel o. ä.) im Hintergrund zu hören oder ihn selbst zu erzeugen. Das lässt unser Bewusstsein so weit herunterfahren, dass wir mental losreisen können. Es ist aber kein Muss. Wer öfter meditiert oder ein Ritual hat, um in eine Tierkommunikation zu gehen oder Anteile aus der Hypnose können uns in genau denselben Zustand bringen. Ich selbst reise oft einfach so zwischendurch beim Spaziergang, bin halb hier und halb dort und doch immer „da“.
Wenn ich für andere reise, fahre ich mich im Geiste kurz runter und tippe in den meisten Fällen direkt am LapTop mit, was ich in der geistigen Welt sehe, erfahre, wahrnehme, lerne und tue. Es kommt aber auch vor, dass ich eine CD mit monotonen Klängen laufen lasse oder selbst trommle. Ein Didgeridoo hab ich zwar auch, doch ist es mehr Zufall, wenn da mal ein schöner Ton herauskommt und das gleichzeitige Atmen während permanenten Spielens gelingt mir noch nicht wirklich. ;-)

Oft vermische ich persönlich Schamanische Reisen auch mit Gesprächen mit „Gott“, den Engeln usw. Beides erfolgt im gleichen mentalen Zustand. Während einer Schamanischen Reise können wir mentale Kommunikationen führen. Es ist also auch ein möglicher Zugang zur „Tierkommunikation“. Und auch eine hilfreiche Möglichkeit, wenn wir in der Tierkommunikation nicht weiter kommen. Wenn wir uns selbst blockieren, zu sehr an uns zweifeln oder die Möglichkeiten an sich bezweifeln, zu viel hinterfragen, dann lassen sich viele Dinge durch eine Schamanische Reise aus dem Wege räumen. Die geistige Welt weiß wie und unterstützt uns dabei. Deswegen reisen wir auch immer nur in Begleitung eines geistigen Führers.

Seelenarbeit ist mit Schamanischen Reisen und mentaler Kommunikation mit allem, was ist, ein wunderbarer Begleiter in vielen Lebenssituationen – eigentlich ein angenehmer Wegbegleiter für unser ganzes Leben.
Zwischen Tierkommunikation bzw. mentaler Kommunikation mit anderen Seelenwesen und Schamanischen Reisen gibt es viele Parallelen. Denn in einer Schamanischen Reise „kommuniziere“ ich mit allem, was ist und auch während der Tierkommunikation wird das Bewusstsein etwas „schlafen“ gelegt, damit es nicht ständig dazwischenfunkt.

Gerne nutze ich Schamanische Reisen in der Geistheilung. Am effektivsten ist es, wenn derjenige selbst reist und nicht einfach nur eine Reise für sich und sein Problem machen lässt und dann nachliest – wobei auch das oft sehr tiefgehend und gefühlsintensiv ist.
Ich halte es während einer Geistheilungs-Sitzung so, dass Du von mir auf der Reise im Groben angeleitet und aus der alltäglichen Wirklichkeit heraus begleitet wirst. Wir halten die ganze Zeit Kontakt, während Du in der geistigen Welt mit Unterstützung der geistigen Helfer unterwegs bist. In der Regel nutze ich im Vorfeld oder Anschluss daran auch immer einige Kartendecks (sogenannte Engelkarten, Heilbilder usw.), um noch weitere oder tiefergehende Infos der geistigen Welt zu erhalten.

„Gereist“ wird normalerweise im Liegen oder Sitzen in angenehmer Position. Ich führe Dich in die Entspannung, zu Deinem Startpunkt und helfe Dir, den gerade für Dich passenden geistigen Helfer zu finden. Von da an lässt Du Dich hauptsächlich von ihm führen, teilst mir alles, was Du siehst, wahrnimmst, erfährst mit. Manchmal gebe ich Dir Tipps und Ratschläge, was Du erfragen oder worauf Du achten könntest. Von allem mache ich Notizen, so dass Du – wenn Du magst – im Nachgang die erhaltenen Informationen und die erlebten Dinge noch einmal nachlesen kannst. Am Ende schaue ich natürlich auch, dass Du mit Deinem geistigen Helfer wieder zu Deinem Startpunkt und von da aus zurück in die alltägliche Wirklichkeit kommst.

Wenn ich gebeten werde, für ein Tier, einen Menschen oder eine Situation zu reisen, begebe ich mich selbst auf die Reise, lasse mich von den geistigen Helfern führen und anleiten, bearbeite, was von „Gott“ erlaubt ist und notiere alles zum Nachlesen für Dich.

Es gibt Fälle, in denen eine selbst erlebte oder nachgelesene einzelne Reise schon so viel im Einzelnen bewirkt, dass sich die problematische Situation zum Positiven verändert oder als nicht mehr so belastend empfunden wird. In anderen Fällen ist mehr Arbeit notwendig. Vor allem, wenn eine Situation schon länger besteht, sich vielleicht schon über Jahre gefestigt hat oder durch innere und äußere Umstände sehr eingefahren ist. In vielen Fällen unterstützen dann auch Kartendecks und spezielle geistige Botschaften, die ich abrufe, den Weg in die Veränderung. Dann ist oftmals eine (teilweise) intensive Begleitung sehr angebracht, um nicht so schnell wieder in alte Muster zu verfallen. Oder um neu auftauchende Blockaden, die bis dahin durch andere überdeckt waren, anzugehen. Sonst verfallen wir oft schnell wieder in den alten Zustand zurück. Und das wollen wir ja nicht.

Wenn Du etwas verändern möchtest für Dich, in Dir oder in Deinem Tiergefährten, und auch bereit bist, aus einem anderen Blickwinkel auf die Situation zu schauen, neue Wege zu gehen, dann schreibe mir! Natürlich können wir das auch telefonisch machen, wenn es Dir lieber ist. Dazu vereinbaren wir gerne einen Telefon-Termin, damit ich genügend Zeit für Dich einplanen kann.
Lass uns gemeinsam – kostenlos und unverbindlich – einen Überblick über Dich oder Dein Tier und Eure Lebenssituation erarbeiten. Wo steht Ihr gerade, wo möchtet Ihr hin und was hindert Euch daran? Darauf aufbauend können wir dann ganz in Ruhe besprechen, wie eine mögliche Zusammenarbeit mit uns ausschauen könnte.

Alles Liebe
Selina

Redakteur




24. Januar 2019, 10:30

Tierkommunikation

Gehörst Du auch zu den Menschen, die sich fragen, was in ihrem Tier vorgeht? Wie es sich fühlt? Möchtest Du wissen, ob es ihm gut geht? Ob es Wünsche oder Bedürfnisse hat, die Dir noch unbekannt sind? Gibt es Dinge, die Du in Bezug auf Dein Tier nicht erklären kannst?

Vielleicht spürst Du auch etwas, weißt aber nicht genau, ob Du mit Deinem Gefühl richtig liegst? Oder Du hast bei etwas ein ungutes Gefühl, kannst aber nicht wirklich deuten, warum?

Möglicherweise bereitet Dir Dein Tier auch Probleme oder Sorgen und Du möchtest verstehen, warum es sich so und nicht anders verhält. Manchmal sind es einfach Missverständnisse, die entstehen, weil Du „zu nah am Objekt“ bist. Oder weil es Dir schwer fällt, Dich in ihn und seine Situation einzufühlen. Vielleicht fühlst aber auch DU Dich von Deinem Tier nicht verstanden.

Oder hat Dein Tier eine Erkrankung und trotz allen versuchten Behandlungsmöglichkeiten bekommst Du es nicht in den Griff? Vielleicht ist Dein tierischer Begleiter aber auch schon älter oder so schwer krank, dass Du Dich fragst, ob er sich bald auf seine „letzte Reise“ machen will. Dann kommen sicher auch Gedanken wie: einschläfern oder nicht? Wenn ja: Beim Tierarzt oder im vertrauten Zuhause? Und wann??? Hat er einen letzten Wunsch? Oder noch eine Botschaft für Dich oder Du für Deinen Begleiter?

Selbst wenn Dein Tiergefährte schon verstorben ist – möglicherweise machst Du Dir im Nachgang noch viele Gedanken. Gehörst Du auch zu denen, die sich fragen: War es der richtige Zeitpunkt? Ist er gut auf der anderen Seite des Regenbogens angekommen? Vielleicht machst Du Dir sogar Vorwürfe wegen irgendetwas?

Was auch immer - sicher versuchst Du alles, um die Situation für Euch zu verbessern. Aber manchmal scheint das nichts zu nützen oder Du bist Dir einfach unsicher in Deinem Tun.

Dann lass uns schauen, welche Antworten wir über eine Tierkommunikation auf Deine Fragen und Unsicherheiten erhalten können. Damit es Dir leichter fällt, Entscheidungen zu treffen, Dein bisheriges Vorgehen zu verändern oder einen passenderen Weg einzuschlagen. Vielleicht auch „nur“, damit Du wieder ruhiger schlafen kannst.

Für eine sogenannte Tierkommunikation benötige ich von Deinem Tier ein Foto (gern eines, auf dem seine Augen unverblitzt zu sehen sind), seinen Namen und sein (ungefähres) Alter. Alles Weitere besprechen wir sowieso im Vorgespräch. Es kann auch gut sein, dass wir im Laufe der Vorbesprechung herausfinden, dass es neben der Tierkommunikation zusätzliche oder sogar sinnvollere Wege für Euch gibt.

Die Tierkommunikation kann ein wunderbarer Begleiter in vielen Lebenssituationen sein – eigentlich ein angenehmer Wegbegleiter für unser ganzes Leben. Doch wir sollten uns nicht nur darauf verlassen. Es ist immer eine Momentaufnahme. Das Befinden, die Einstellung, Wünsche und Bedürfnisse sind veränderlich. Auch können wir nicht erwarten, dass sich ein Tier durch eine solche Kommunikation grundlegend verändert. Auch Dein Tier hat einen relativ freien Willen, folgt seinen Trieben und wird sich nicht „umprogrammieren“ lassen - genau wie Du. Es heißt hier also, einen geeigneten Weg zu finden, damit alle Beteiligten glücklich und zufrieden sind. Die Tierkommunikation ist daher oft ein Schritt voran, um den Weg besser zu finden. Gehen müssen wir ihn trotzdem selbst. Es ist also kein Allheilmittel oder Wundermittel. Aber dennoch eine Möglichkeit unsere Tiere besser zu verstehen - und sie uns -, seelisch näher zusammen zu rücken, uns vertrauter zu werden.

Bei der Tierkommunikation werden reine „formlose“ Energieimpulse zwischen Mensch und Tier ausgetauscht. Unser Bewusstsein macht daraus dann das, womit wir Menschen etwas anfangen können. Wie automatisch werden aus den Energieimpulsen daher Bilder, Gefühle, Gedanken, Worte, ganze Sätze, ein „Gespräch“.
Diese mentale Kommunikation mit Tieren vollzieht sich in einer Art Gedankenübertragung und der Fähigkeit, sich in andere Individuen hineinzuversetzen. Durch die spirituelle Verbindung mit allem erklärt sich die Möglichkeit, eine solche Kommunikation über weite Entfernungen durchführen zu können.
Dabei ist diese Art der „Kommunikation“ nicht auf Tiere als „Gesprächspartner“ beschränkt. Im Grunde ist es mit allem möglich, was einen „Geist“ im spirituellen Sinne besitzt. So auch mit Menschen, Pflanzen, Steinen, den Elementen, „Gott“, Engeln und was es sonst noch gibt. Dies wiederum macht verständlich, warum auch mit sterbenden und verstorbenen Tieren Kontakt aufgenommen werden kann – denn ihr „Geist“ ist noch vorhanden.

Gerne will ich Dir dabei helfen, Missverständnisse und Unklarheiten aus dem Weg zu räumen. Wenn Du wirklich etwas verändern möchtest und auch bereit bist, aus einem anderen Blickwinkel auf die Situation zu schauen und neue Wege zu gehen, vielleicht auch an oder in Dir etwas zu verändern, dann schreibe mir! Natürlich können wir das auch telefonisch machen, wenn es Dir lieber ist. Dazu vereinbaren wir gerne einen Telefon-Termin, damit ich genügend Zeit für Dich einplanen kann.
Lass uns gemeinsam – kostenlos und unverbindlich – einen Überblick über Dein Tier und seine Lebenssituation erarbeiten. Wie geht es ihm gerade, was braucht es, was wünschst Du Dir für Dein Tier und Dich selbst, was möchtest Du verändern, wo hakt es, welche Botschaften möchtest Du Deinem Tiergefährten mit auf den Weg geben, welche Fragen beantwortet bekommen? Dann können wir in Ruhe besprechen, ob eine Tierkommunikation oder etwas anderes sinnvoll ist. Ich freue mich auf Dich und Dein Tier.

Alles Liebe
Selina

Redakteur