Aktuelles & Blog

 

Hier kannst Du sehen, was gerade aktuell oder in Kürze geplant ist an Ereignissen und Neuerungen. Wenn Du auf dem Laufenden bleiben möchtest, schau gerne immer wieder einmal vorbei. 

 

Einladung zu einem kleinen Experiment für mehr Harmonie und inneres Gleichgewicht in Dir, in Deinem Leben und um Dich herum... Schau Dir das Video auf Facebook an: Hauptsache im Gleichgewicht oder lies unten im Blog unter der Rubrik "Menschen in Harmonie" den neuen Beitrag. Das "Experiment" kannst Du jederzeit nachholen, wenn Du magst. Folge ganz Deinem Gefühl. Und ich würde mich freuen, von Dir zu hören, was sich in Dir und um Dich herum dadurch verändert hat. 

 

Bei Facebook findest Du die Praxis unter Hauptsache im Gleichgewicht. Speziell für (angehende) THP-Kolleginnen findest Du hier noch eine separate Seite. 

Auf diesen Facebook-Seiten kannst Du gern eine Bewertung/Empfehlung hinterlassen, wenn ich schon einmal für Dich und/oder Dein Tier tätig war oder noch bin. 

Gern ist das auch zusätzlich bei ProvenExpert möglich. Damit hilfst Du mir, meinen Service immer weiter zu verbessern.

Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit dafür nimmst!

 

Nun aber wieder zu dieser Homepage hier: Schaue gern unter den verschiedenen Rubriken links und lies dort, was Dich ganz interessiert und anspricht. Wenn Dich etwas ganz besonders anspricht, dann fühle in Dich hinein! Bist Du bereit, Dein Leben in diesem Bereich selbst in die Hand zu nehmen, um etwas zu verändern und zu verbessern? Super! Nur zu! 

 

Würdest Du Dich über Unterstützung und Hilfestellung in diesem Bereich freuen? Dann schreibe mir bitte gern! Wir werden gemeinsam – kostenlos und unverbindlich – eine Übersicht über die derzeitige Situation erarbeiten, schauen wo es hakt und wo die Reise hin gehen soll. Auf dieser Grundlage besprechen wir dann in aller Ruhe eine mögliche weitere Zusammenarbeit. Natürlich können wir das auch telefonisch machen, wenn es Dir lieber ist. Dazu vereinbaren wir gerne einen Telefon-Termin, damit ich auch genügend Zeit für Dich einplanen kann.

Du bekommst diese Zeit und Energie für die Vorbesprechung von mir geschenkt. Denn ich möchte, dass wir uns erst einmal kennenlernen können, bevor Du Dich für eine Zusammenarbeit entscheidest. 

Melde Dich aber nur, wenn Du wirklich bereit bist, in die Veränderung zu gehen und etwas dafür zu tun! Bist Du bereit mitzuarbeiten, neue Wege zu gehen, vielleicht auch an oder in Dir etwas zu verändern? Wenn ja, dann melde Dich!

 

Ich bin Selina Haupt, Tierheilpraktikerin mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie (somit auch Hundetraining) und Geistheilerin für Menschen. Mehr über mich findest Du unter Privat und Beruf.

Möchtest Du mich lieber persönlich kennenlernen, dann ist auch das natürlich möglich. Begleite mich zum Beispiel einfach auf einer meiner täglichen Hunderunden. Auch hierfür melde Dich bei mir und wir vereinbaren einen Termin. Ich freu mich auf Dich!

 

Unten im Blog geht es rund um Tiere und Geistheilung für Menschen. Nach und nach wird hier einiges an Gedanken, Informationen und Ratschlägen zu finden sein. Viel Spaß beim Schmökern! 

Inzwischen gibt es im Blog auch eine Sparte speziell für THP-Kolleginnen.

 

Alles Liebe und eine schöne Zeit!

Selina 

 

 

Blog rund um Tiere und Geistheilung für Menschen 

 

(Die hier vorgestellten Methoden stellen keinen Ersatz für medizinische oder verhaltenstherapeutische Untersuchungen und Behandlungen dar, sind oft aber wunderbare Ergänzung dazu! Sie sind  sind naturwissenschaftlich umstritten und werden von der Lehrmedizin nicht anerkannt. Viele Menschen, auch mich, haben sie dennoch überzeugt.) 


18. Februar 2019, 17:28

Geschirre - das Beste für Hunde?

https://www.facebook.com/Hauptsache.im.Gleichgewicht/posts/1155564744621486


Wer meint, er tut seinem Hund in jedem Fall einen Gefallen, wenn er ihn am Geschirr statt Halsband führt, sollte sich das doch einmal genauer anschauen.

Die allermeisten Geschirre, die ich an Hunden zu sehen bekomme, passen vorn und hinten nicht. Sie verändern zum Teil das Gangbild des Hundes, führen dadurch zu Fehlbelastungen, was gesundheitliche Schäden zur Folge haben kann. Einige führen teilweise zu Schmerzen (ja – ganz „normale“ Geschirre), andere zu Atemproblemen.

Wenn der Hund nach hinten bzw. der Halter seinen Hund vorwärts zieht, drückt der Bauchgurt bei vielen schlecht sitzenden Geschirren an die dünne Haut zwischen Brustkorb und Vorderbein. Die dort verlaufenden Nerven werden gequetscht, was schmerzhaft ist.

Geschirre, die vorn aufs Brustbein drücken, beeinflussen die Atmung negativ. Zieht der Hund häufig/stark, kann es zu chronischem Husten kommen.

Auch immer wichtig zu beachten: Ein Geschirr, dass Hund A wie angegossen passt, ist für Hund B vielleicht völlig ungeeignet. Unsere Vierbeiner sind nun einmal (zum Glück) nicht maßgeschneidert.

Falls Du – aus welchem Grund auch immer - ein Geschirr für Deinen Hund benötigst, dann achte auf einige wichtige Punkte:

- Ein gutes Geschirr verrutscht nicht/kaum.
- Ein gutes Geschirr hat keine drückenden Schnallen o.ä. in Bereichen, die Bodenkontakt haben, wenn der Hund sich ablegt.
- Ein gut sitzendes Geschirr lässt der Schulter genug Raum, sich beim Laufen frei zu bewegen.
- Der Bauchgurt eines gut sitzenden Geschirres hat ausreichend Abstand von der Vorhand.
- Der Bauchgurt eines gut sitzenden Geschirres liegt hinter (!) der tiefsten Stelle der Brust (so kann er nicht nach vorn rutschen und Schmerzen verursachen).
- Ein gut sitzendes Geschirr lässt das vordere Ende des Brustbeins frei.

Wenn Du Dich mit diesen Dingen im Hinterkopf auf die Suche machst, um etwas Passendes zu finden, wirst Du in der Regel feststellen, dass es vielleicht einfacher ist, einen 6er im Lotto zu haben. ;-)
Und hier ist noch nicht einmal berücksichtigt, ob das Geschirr wasser- und schmutzabweisend ist usw.

Meist ist es daher bedeutend einfacher und für den Hund angenehmer, wenn Du mit ihm soweit arbeitest, dass er problemlos an einem normalen Halsband laufen kann. Wenn Du dabei etwas Unterstützung benötigst, melde Dich gern bei mir. Denn natürlich kann ein Halsband auch zu Problemen führen, wenn es unangebracht eingesetzt wird!

Übrigens habe ich in Facebook ein Video geteilt (Link oben), indem Du den Einfluss verschiedener Geschirre auf das Gangbild eines Hundes sehr schön sehen kannst.

Alles Liebe
Selina

Redakteur




14. Februar 2019, 19:40

Frühjahrsputz in der Natur - für die Natur - für uns alle!

https://www.facebook.com/events/931463630518113/


Heute früh war es wieder ziemlich frostig. Und doch schwebt der Frühling schon in der Luft. Die Vögel zwitschern immer mehr, Schneeglöckchen recken schon ihre Köpfchen ins immer früher aufgehende Sonnenlicht und die Haselsträucher hängen voller "Würmer". Gegen Mittag blühten sogar die ersten Kro-Küsschen im Garten - pünktlich zum Valentinstag. ;-)

Zeit für einen Frühjahrsputz!!

Und da dachte ich mir: warum nicht gleich dort anfangen, wo ich gerade bin? In der Natur. ;-)

Die Natur gibt doch uns allen jeden Tag sooooo viel!!!

Sie bereitet uns wunderbare Stunden mit vielleicht Hund und Kindern, zur Erholung, zum spirituellen Erleben, zur Heilung, …

Warum also nicht einmal DANKE sagen?

Und was kann die Natur am besten gebrauchen? Respekt, Wertschätzung, Dankbarkeit und... genau: weniger Müll!

Also hab ich heute mal wieder eine gute Handvoll mitgenommen und entsorgt und freue mich sehr über Nachahmer und Mitmacher!

Denn das heißt für die nächste Runde durch die Natur: etwas weniger Müll und etwas mehr Natur. :-)

Aber es soll keine einmalige Aktion sein, sondern weiter so gehen!

Daher: Bei jeder Runde eine Handvoll Müll dorthin, wo er hingehört. Machst Du mit? Bist Du dabei?

Mit viel Elan und Freude an die Sache herangehen, als Dankeschön an die Natur.

Denn sie ist jederzeit, bei jedem Wetter für uns da, egal in welcher Stimmung wir gerade sind. Sie bereitet uns viele Abenteuer, Spaß, heilsame Ruhe, Frischluft und vieles mehr. Sie bereitet uns so viele schöne Stunden mit unseren Liebsten.

Also als Dankeschön an die Natur mit positiver Energie loslegen!

Mitmachen und ganz viele andere Naturliebhaber mitreißen ausdrücklich erwünscht!!!

Viele liebe Grüße von
Hundedame Cielo und Selina

PS - Damit die Aktion möglichst viele Menschen erreicht, steht sie nun als Veranstaltung in Facebook (Link oben). So ist es für Dich vielleicht noch einfacher, auch Deine Freunde darüber zu informieren. Denn es wäre prima, wenn gaaanz viele Menschen mitmachen.

Redakteur




11. Februar 2019, 12:21

Entlaufen oder nicht?

Vor einigen Wochen, 6.30 Uhr an der Bushaltestelle: ein junges Kätzchen geht von einem zum anderen, sucht Kontakt. Einige Kinder streicheln es. Es humpelt vorn ein wenig, sieht ansonsten aber sehr gut gepflegt und gesund aus. Als der Schulbus weg ist, entscheide ich mich dazu, den kleinen Kater mitzunehmen. Also keine große Runde mit Hundedame Cielo, sondern auf dem kürzesten Weg ab nach Hause, schauen, ob der Kleine gechipt und hoffentlich auch registriert ist und ansonsten ab ins Tierheim mit ihm. An der gut befahrenen Straße kann er jedenfalls nicht bleiben.

Er ist sehr zutraulich und neugierig, Cielo ist ihm aber dann doch nicht ganz geheuer. Also: Cielo, halte Dich etwas zurück. Dann ein wenig streicheln und den kleinen Kerl hochnehmen, zum Glück alles kein Problem.

Auf dem Weg zur Straße biegt plötzlich ein Auto ein, Tür auf und die Fahrerin spricht mich ganz aufgelöst an: „Das ist Tiger – wir suchen ihn seit zwei Tagen!“

Die Frau war gerade auf dem Weg, ihre Kinder zur Schule zu bringen und wie der "Zufall" so will, hat sie mich dann mit ihm auf dem Arm gesehen.

Der Kleine wurde von allen schon schmerzlich vermisst. Eine riesen Freude brach unter den Kindern aus und auch die Mutter war sehr erleichtert. So konnten Cielo und ich doch direkt unsere große Runde drehen.

Leider ist so etwas aber nicht die Regel.

Bei Katzen ist es oft schwierig zu beurteilen, ob sie nur ihren täglichen Streifzug machen, vielleicht sogar verwildert draußen leben oder auf der Suche nach ihrem Zuhause herumirren.

Aber oft gibt es auch Anhaltspunkte: Die meisten Katzen, die einfach nicht mehr nach Hause finden (warum auch immer), aber ein gutes Zuhause haben, sind so wie der Kater und suchen direkt nach Kontakt, laufen jedem, der sie ein wenig beachtet hinterher, versuchen Anschluss zu finden.

Wenn Du selbst nicht weißt, wo das Tier hingehört: Ruhe bewahren, vielleicht bei nahegelegenen Häusern anklingeln und nachfragen, ob die Katze bekannt ist. Ansonsten ab ins Tierheim mit ihr, wo auch kontrolliert wird, ob die Samtpfote gechipt/tätowiert und registriert ist.

Voraussetzung für das beschriebene Verhalten ist natürlich eine wirklich gute Sozialisation auf Menschen. Meist sind es noch recht junge Katzen, die bei ihren ersten Streifzügen nicht beobachtet und rechtzeitig zurückgeholt werden und dann den Rückweg einfach nicht mehr finden.

Ältere, gesunde Tiere verlaufen sich normalerweise nicht so einfach, wenn sie an ihr Zuhause und an Freigang gewöhnt sind. Wenn sie doch verschwinden, können die Gründe sehr unterschiedlich sein: einige haben ein paar Tage, manchmal auch mehrere Wochen oder Monate „etwas Wichtiges zu tun“ und kommen dann irgendwann wieder, wenn sie es „erledigt“ haben.
Andere werden bei ihren Streifzügen vielleicht irgendwo versehentlich eingesperrt.
Wieder andere möglicherweise verletzt oder getötet.

Das Problem bei verletzten Tiere ist oft, dass sie sich in schützendes Gebüsch oder an einen anderen sicheren Ort zurückziehen, praktisch nicht mehr gesehen werden und dort ausharren, bis es ihnen wieder besser geht oder sie eben versterben. Auch verschreckte, panische Katzen machen das meist. Sie sind dann einfach wie vom Erdboden verschluckt, obwohl sie vielleicht noch ganz in der Nähe sind. Selbst auf Zuruf ihrer Menschen reagieren sie oft in so einer Situation nicht.

Es gibt aber auch solche, die sich einfach neue Dosenöffner suchen, weil es dort besser schmeckt, keine tobenden Kinder oder Nachbarskatzen vorhanden sind oder es für sie aus welchen Gründen auch immer einfach schöner ist. Auch das gibt es.

Scheue, schüchterne Katzen, die sich verlaufen haben oder entlaufen (vielleicht, weil sie eigentlich reine Wohnungskatzen sind), gehen Menschen aus dem Weg, verwildern mitunter, wenn ihnen nichts zustößt.
Solche Katzen kannst Du normalerweise nicht von Hand einfangen – höchstens mit entsprechenden Fallen, wenn sie sich gut anfüttern lassen. Bei vielen Tierschutzvereinen kannst Du sie leihweise bekommen. Also einfach mal nachfragen bei Bedarf. Oft wirst Du solche Tiere aber auch überhaupt nicht zu Gesicht bekommen, weil sie sich einfach ungern bei Menschen blicken lassen.

Kranke, verletzte Katzen, die sich mitnehmen lassen, sollten immer versorgt werden. Also ab ins Tierheim. Falls es eilt mit medizinischer Versorgung: Zuerst (!) im Ordnungsamt/Fundbüro melden oder, wenn das geschlossen ist, bei der Polizei. Am besten schriftlich bestätigen lassen oder Namen des Gesprächspartners und Uhrzeit notieren. Und erst dann das Tier vom Tierarzt versorgen lassen – sonst bleibst Du auf den Behandlungskosten sitzen.
Um Zeit für das verletzte Tier zu sparen, kann die Fundanzeige auch jemand anders übernehmen und Du bringst das Tier in der Zeit zum Tierarzt.

Übrigens haben nicht nur Tierheime und Tierärzte ein Chip-Lesegerät, um zu prüfen, ob das Tier mit einem Transponder gekennzeichnet und registriert ist. Auch ich habe mir so ein Gerät angeschafft, um nicht jedes Mal gleich losfahren zu müssen. So konnte schon öfter mal ein Vierbeiner direkt wieder mit seinen Menschen vereint werden, ohne einen Zwischenstopp im Tierheim einlegen zu müssen.

Bei Katzen ist das leider noch nicht die Regel. Es laufen immer noch viel zu viele Tiere ungechipt durch die Gegend. Das kann ich nicht nachvollziehen. Denn den Transponder zu spritzen geht schnell. Es ist nur ein kleiner Pieks und muss ja nicht jährlich wiederholt werden.

Es ist schade, dass immer noch viel zu viele Menschen lieber teure Weihnachtsgeschenke, unnütze und oft ungesunde Leckerchen und kostspieliges Schnickschnack-Spielzeug für ihre Katzen kaufen, als einmalig in einen Chip und die paar Minuten für die Registrierung beim Deutschen Haustierregister und/oder Tasso zu investieren.

Lieber gesunde, naturnahe Ernährung, Trockenfleisch- oder -Fisch-Häppchen (evtl. selbst getrocknet) als Leckerchen und zu Weihnachten (und eigentlich sollte jeden Tag Weihnachten sein ;-) ) eine Extra-Spielrunde und/oder Kuschelrunde mit ihren Menschen. Davon profitieren am Ende alle.

Im Übrigen lässt sich viel Spielzeug aus „Abfall“ (z. B. einen Karton mit alten, zerknüllten Zeitungsseiten füllen, paar Trockenfleisch-Leckerchen darin verteilen - fertig) und Naturgegenständen selbst herstellen. Das Internet ist voll mit Ideen, falls Du vielleicht selbst nicht so viel Fantasie hast. So sparen wir am geeigneten Ende und haben Reserven für Wichtigeres. ;-)

Möge Deine Samtpfote ihren Weg immer wieder sicher zu Dir nach Hause finden!

Alles Liebe
Selina

P.S. Und übrigens: wenn Du schon so hilfsbereit bist, fremde oder gar verwilderte Katzen zu füttern, finde ich das toll. Aber dann lass sie (wenn sie wirklich kein Zuhause haben), so schnell wie möglich kastrieren. Manchmal unterstützen Tierschutzvereine oder das zuständige Tierheim das. Wenn nicht, lass es trotzdem machen! Du glaubst gar nicht, wie viel Futterkosten Du Dir sparst, wenn Du dadurch nur einzelne Streuner versorgen musst, anstatt in kürzester Zeit auch deren Nachwuchs.

Redakteur




11. Februar 2019, 11:43

Seelenarbeit erlernen

Möchtest Du selbst Tierkommunikation, die Kommunikation mit allem, was "ist“ oder Schamanische Reisen erlernen oder festigen, Dich sicherer darin fühlen?
Dazu brauchst Du nur das wirkliche Interesse und die Offenheit für diese Seelenarbeit sowie den Mut, über Deine Grenzen zu gehen. Denn diese stehen uns in der Regel im Wege. Unsere Grenzen sind im Grunde keine Grenzen, sondern Hürden, Hindernisse, die wir nehmen müssen, auf dem Weg zu uns selbst. Aufgestellt sind diese Hindernisse durch unsere innere Einstellung, aufgebaut auf alten Glaubenssätzen.

Oft ist das Erlernen dieser Seelenarbeit – auch wenn Du sie vielleicht erst einmal erlernen und festigen möchtest, um anderen zu helfen – ein Weg zu Deinem wahren Selbst, zu Deiner Natürlichkeit, Deinem Ursprung – dem Ursprung zu allem, was „ist“.

Denn die mentale, energetische Arbeit mit allem, was „ist“, hilft uns dabei, wieder zurück zu unserer Ganzheit zu gelangen. Sie macht uns immer mehr bewusst, dass wir alle „Eins“ sind. Jeder ist mit jedem und allem verbunden, egal ob Mensch, Mücke, Elefant, Baum, Blume oder Stein… und doch sind wir einzelne Individuen.

Es ist eine spannende Reise zwischen Bodenständigkeit und Spiritualität, die so individuell ist, wie jeder von uns.

Wir alle bringen unsere „Päckchen“ mit, stecken voller unterschiedlicher Glaubenssätze und verschiedenster Blockaden, haben Schwächen, die eigentlich Stärken sein könnten und Stärken, die sich vielleicht manchmal zu sehr in den Vordergrund spielen, uns manchmal sogar im Wege stehen.

Dass wir uns selbst wirklich kennen- und liebenlernen in unserer Unvollkommenheit – die eigentlich unsere Vollkommenheit, unsere Perfektion ist – ist wohl das wahre Geschenk beim Erlernen der Seelenarbeit.
Denn wenn wir wieder „ganz“ sind und somit auf Seelenebne heilen, dringt dies mehr und mehr in unser Bewusstsein.

Durch die spirituelle Verbundenheit mit allem, was „ist“, heilen wir auch immer ein Stück weit die Welt damit. Wir müssen nur bereit sein, uns für diesen Weg zu öffnen.

Bist Du bereit? …

Wirklich?

Dann melde Dich bei mir!
Lass uns – kostenlos und unverbindlich – klären, wo Du gerade stehst, was Dein Ziel ist, was Du auf dem Weg dorthin schon ausprobiert hast und wo es noch hakt. Ganz individuell besprechen wir dann in aller Ruhe auf dieser Grundlage unsere mögliche, weitere Zusammenarbeit.

Auf jeden Fall freue ich mich, Dich kennenzulernen!

Alles Liebe
Selina

Redakteur




11. Februar 2019, 11:29

TierheilpraktikerIn - Deine Berufung?

Liebe THP-Kollegin, lieber THP-Kollege,

ganz klar: Dein Ziel ist es, Tieren zu helfen. Stimmt’s?

Du hast nun Deinen Traumberuf gefunden, unheimlich viel Zeit, Energie und Geld investiert, um endlich die Praxis zu eröffnen. Bist Du jetzt noch unsicher? Weißt nicht so recht, wie Du vorgehen solltest? Oder bleiben die Patienten aus? Vielleicht ist es sogar schon ein paar Jahre her, seit Du gestartet bist, aber es läuft nicht so, wie Du es Dir vorgestellt hattest? Dabei muss sich unser Beruf einfach "lohnen" - sonst mangelt es an Qualität und unser Beruf stirbt aus! So einfach ist das.

Aber was genau läuft bei Dir schief? Oder was könnte besser sein?

Bleiben die Patienten aus? Oder bist Du im Umgang mit Patientenhaltern unsicher? Gerätst Du scheinbar immer an die „Verkehrten“? Stößt immer wieder auf dieselben Situationen und Probleme, zu denen Dir eine Lösung oder ein Ausweg fehlt? Hast Du vielleicht Hemmungen, für Deine wunderbare Arbeit überhaupt Geld oder genug Geld zu nehmen? Vielleicht musst Du sogar noch nebenbei in einem ungeliebten Job ausharren, um nicht am Hungertuch zu nagen. Ganz zu schweigen von Sorgen in Bezug auf Ausfall durch Krankheit, Rentenalter oder einfach mal einen kleinen Urlaub zum Durchatmen. Gehst Du deswegen vielleicht schon immer mit einem mulmigen Gefühl ans Telefon? Vergeht Dir langsam die Lust an Deiner Arbeit, weil Du Dich fühlst, als würdest Du auf der Stelle treten? Schaffst Du es organisatorisch kaum, noch ausreichend Zeit für Dich und Deine Liebsten zu finden? Nicht mehr lange und Du stehst vor dem Burn-out? Oder bist Du womöglich bereits dort gestrandet?

Viele dieser Probleme kenne ich nur zu gut. Aber für jedes Problem gibt es Lösungen! Ob ganz bodenständige Dinge, um Dich bekannter zu machen, oder organisatorische, durch die Du Deinen Alltag besser bewältigt bekommst, oder spirituell/geistig gesehen, indem Du an Deiner geistigen Haltung, inneren Einstellung, Deinen Werten und Blockaden, Deinen Schwächen und Stärken arbeitest - und hier gern mit Unterstützung der geistigen Welt. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig es sein kann, die geistige Welt in unsere alltäglichen Angelegenheiten mit einzubeziehen. Und dies hat in der Regel dann auch deutliche Veränderungen in unserer alltäglichen Wirklichkeit zur Folge.
Welche Möglichkeiten hast Du also jetzt?

Aufgeben? Ist das eine Option für Dich? Wäre dann nicht alles umsonst, was Du bisher gemacht hast? Wenn Du Dich mit "Aufgeben" derzeit aber am wohlsten fühlst, dann mach das! Wenn es aber wirklich Dein Traumberuf ist, sozusagen Deine Berufung, dann wird es nicht auf Dauer sein. Dann wird aus „Aufgeben“ eine Auszeit. Wir alle entwickeln uns weiter. Auch Du. Und vielleicht soll es jetzt so sein, dass Du eine Auszeit von Deinem Traumberuf brauchst, um es zu einem anderen Zeitpunkt noch einmal zu versuchen. Neu, anders und dann natürlich möglichst erfolgreich! Deine Weiterentwicklung kannst Du steuern. Ja, Du selbst! Vielleicht schaffst Du es alleine, vielleicht mit Unterstützung. Aber Du kannst es!

ODER als 2. Option:

Jetzt dran bleiben. Dann müsstest Du Dich ins Zeug legen, bereit sein umzudenken, neue Wege zu gehen, an Dir und Deiner Situation arbeiten.

Welche Möglichkeit Du wählst, liegt ganz bei Dir!

Egal, was Du auch tust – ich wünsche Dir, dass Du Dich mit Deiner Entscheidung wohl fühlst und erreichst, was Du Dir erträumst!

Wenn Du Dir noch unsicher bist; oder wenn Du bereit bist, mit Engagement etwas zu verändern und dran zu bleiben, es Dir aber vorkommt, als würdest Du den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen oder in einer Sackgasse stecken, dann lass Dir helfen!

Manchmal hilft es schon, wenn jemand von außen Deine Situation anschaut. Oft genügt schon ein klärendes Gespräch. Jemand der zuhört, damit Du beim Reden Deine Gedanken und Gefühle sortieren kannst. Damit Du Deine jetzige Situation objektiver beurteilen kannst. Deine Möglichkeiten werden Dir klarer, Du bekommst wieder mehr Mut, auf Dein Gefühl zu hören und weiter zu machen. Wenn Du also merkst, dass etwas verkehrt läuft, Du aber selbst gerade nicht weiterkommst, dann melde Dich bei mir! Aber wirklich nur, wenn Du auch gewillt und bereit bist, Dein Leben und somit auch Dich zu verändern! Lass uns – kostenlos und unverbindlich – einen Überblick über Dich und Deine Situation erarbeiten. Wo stehst Du gerade, wo möchtest Du hin und was hindert Dich daran? Auf dieser Grundlage besprechen wir dann auch eine weitere, mögliche Zusammenarbeit, um Dich Stück für Stück dorthin zu bringen, wo Du hin möchtest.

Fühl in Dich hinein - was willst Du?

Veränderung?

Wenn ja: Bist Du bereit, etwas dafür zu tun?

Wieder "Ja"? Dann mach den ersten Schritt und melde Dich bei mir!

Ich freue mich darauf, Dich kennenzulernen und Dich ein Stück Deines Weges zum Erfolg zu begleiten, damit Deine wahre Berufung zu Deinem wirklichen Beruf wird.

Alles Liebe
Selina

Redakteur




31. Januar 2019, 11:33

Schnee-Tapsen

https://www.facebook.com/Hauptsache.im.Gleichgewicht/posts/1143262062518421
Endlich Winter!
Falls es bei Dir auch geschneit hat: Eine gute Gelegenheit, Dir mal die Tapsen Deines Hundes im Schnee genauer anzuschauen. Warum?

Vielleicht erkennst Du dann, dass Dein Hund Probleme mit dem Bewegungsapparat hat, von denen Du noch gar nichts weißt.

Unsere Hunde kommen nicht gleich angejammert, wenn beim Laufen ständig was ziept oder sie mit einer Pfote etwas über den Boden schrappen, weil sie ein Bein nicht mehr richtig heben können. Die meisten Hunde sind noch gut drauf, spielen, sind agil, rennen, machen und tun. Sie kompensieren einfach.

Wir stellen in der Regel erst fest, dass etwas nicht in Ordnung ist, wenn es für unsere Hunde einschränkend wird. Vielleicht, weil der Hund auf einmal wie ein Kamel läuft (Passgang), nach dem Schlafen kaum noch hoch kommt oder aufschreit, wenn er vom Sofa springt. Wenn das Ballspielen oder mit anderen Hunden toben ausbleibt, er nicht mehr vor uns den Weg erkundet, sondern sich hinter uns herschleppt. Und dann heißt es oft: er ist ja nicht mehr der Jüngste.

Aber liegt es wirklich am Alter?
Sicher spielt das oft eine Rolle. Doch wenn es nicht durch eine akute Verletzung entstanden ist, hat der Hund in der Regel schön länger ein Problem - wir haben es nur nicht wahrgenommen. Und auch wenn unser Hund schon etwas älter ist, muss das nicht heißen, dass er sich auch so bewegen muss.

Schnee ist manchmal ganz gut. Nicht zu hoch – nur eine kleine Schicht. Solltest Du dann entdecken, dass abgesehen von den wunderschönen Pfotenabdrücken auch noch regelmäßig ein kleiner Strich zu sehen ist oder gar eine breite Furche, stimmt da etwas nicht bei Deinem Hund. In Facebook habe ich ein paar Fotos von auffälligen Hunde-Tapsen eingestellt (s. Link oben).

Wenn Dir so etwas auffällt (aber natürlich nicht nur dann), kannst Du Deinen Hund ja mal genauer beobachten. Gibt er Dir vielleicht beim Pfoten-Putzen ein Bein nur sehr ungern? Dann tut es im gegenüberliegenden vielleicht weh, das Gefühl fehlt oder die Muskulatur schwächelt. Wie ist es, wenn Du ihm seinen Rücken durchmassierst? Gibt es da empfindliche Stellen? Aber auch, wenn Dir selbst überhaupt nichts auffällt, lass lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig prüfen, ob alles in Ordnung ist.

Es gibt jede Menge Möglichkeiten von Problemen mit dem Bewegungsapparat. Es gibt aber für vieles auch Möglichkeiten, etwas dagegen zu tun. Selbst bei chronischen Problemen lässt sich oftmals Besserung erzielen oder Verschlimmerung zumindest verlangsamen/hinauszögern. Ernährung, Nahrungsergänzungsmittel, manuelle Therapien, klassische Homöopathie… Und gerade bei chronischen Problemen ist es sehr hilfreich, wenn so früh wie möglich passend behandelt wird.
Gerne unterstütze ich Dich und Deine Schnüffelnase – melde Dich bei mir.

Alles Liebe und viel Spaß im Schnee!
Selina

Redakteur




29. Januar 2019, 12:21

Von Anfang an... vor der Anschaffung eines tierischen Begleiters

Dein Kind wünscht sich ein Haustier und Du bist nicht sicher, ob und welches Tier für Dich und Deine Familie geeignet ist? Oder wünschst Du Dir selbst einen tierischen Begleiter?

Im Vorfeld gibt es Vieles zu beachten, zu überlegen und in die Wege zu leiten. Umso gewissenhafter Du hier bist, umso harmonischer und angenehmer wird in der Regel das Zusammenleben für alle Beteiligten.

Dummerweise schauen wir manchmal in Anbetracht des süßen „Tierbabys“ oder des armen, kranken oder misshandelten Tieres durch unsere rosarote Brille und treffen „dumme“ Entscheidungen oder bedenken wichtige Aspekte nicht. Das ist traurig, kommt aber nun einmal vor. Wir sind alle nur Menschen und machen Fehler. Wichtig ist nur, dass wir aus diesen Erfahrungen lernen, sie wenn möglich wieder in Ordnung bringen bzw. das Beste für alle Beteiligten daraus machen.

Was können wir aber tun, wenn das Kind noch nicht in den Brunnen gefallen ist? Also wenn Du mit dem Gedanken spielst, einen Tiergefährten zu Dir zu nehmen?
Dann nimm Dir viel Zeit im Vorfeld, damit Ihr in harmonischer Gemeinschaft leben werdet.

Überlege Dir Vieles vorab ganz genau:

• Sind alle Familienmitglieder mit dem Tier einverstanden? Der Vermieter (ggf. schriftlich festhalten)?
• Gibt es Tierhaarallergien oder andere Allergien, die im Wege stehen könnten?
• Wer kümmert sich das gesamte Tierleben lang um das Tier? Kinder sind in der Regel überfordert, können aber gute Unterstützer sein.
• Kannst Du den tierischen Gefährten weitgehend artgerecht unterbringen, pflegen, versorgen und beschäftigen – sein Leben lang? (Zeit, Lust, Energie, Kraft, finanzielle Grundlage) Auch wenn es krank werden sollte, alt wird oder sein Verhalten nicht so ist, wie Du es Dir wünschst? Hast Du genügend „Notfall-Kapazitäten“?
• Was braucht es, um gesund und glücklich zu leben? Kannst Du dafür sorgen?
• Was wird im Urlaub mit dem Tier? Oder wenn Du einmal krank werden solltest? Wer kümmert sich dann?
Sprich auch mit anderen über Deinen Wunsch und nimm vor allem das ernst, was an Kritik und Sorge vorgebracht wird. Echte Freunde sind ehrlich. Prüfe genau, ob an den Dingen etwas „dran“ sein könnte!

Aber vor allem: Sei ehrlich mit Dir. Überprüfe, warum Du ein Tier zu Dir holen möchtest und ob es Deine Bedürfnisse überhaupt erfüllen kann, oder ob Du in Wirklichkeit ganz etwas anderes brauchst. Oft genug wird ein Tier ins Haus geholt, um von anderen, dringenderen, grundlegenderen Themen abzulenken – Partnerschaftsprobleme, fehlende Liebe/Nähe/Anerkennung zum Beispiel. Manchmal können Tiere da wahre Wunder bewirken. Manchmal machen sie die Situation aber nur noch schlimmer, weil sie dieser Mammut-Aufgabe einfach nicht gewachsen sind. Lasse Dich daher ruhig im Vorfeld von jemand Außenstehendem beraten, der sich die Zeit nimmt Dich und Deine Lebenssituation kennenzulernen und sich auch mit Tieren auskennt.

Hast Du all diese Dinge schon geklärt und möchtest immer noch ein Tier zu Dir holen?
Hast Du vielleicht bereits eine bestimmte Tierart oder Rasse, die Du favorisierst? Dann prüfe auch hier ganz ehrlich, ob Du seine Bedürfnisse wirklich erfüllen kannst. Geh vom „Schlimmsten“ aus! Wenn es dann nur halb so wild wird, umso besser!
Erkundige Dich über verschiedene Wege über die Tierart/Rasse. Nicht nur bei Züchtern, sondern vor allem bei verschiedenen „normalen“ Haltern dieser Tiere. Welche Vor- und Nachteile sehen sie, was müssen sie tun, damit es „gut läuft“. Und dann stell Dir ganz ehrlich die Frage: Bist Du bereit, all das zu geben? All das zu leisten? Vielleicht sogar noch viel mehr?

Wenn Deine Entscheidung für ein Tier gefallen ist, überlege auch gut, wo Du es herbekommst. Züchter, Tierheim, Privathaushalt - bei allem gibt es Vor- und Nachteile. Erkundige Dich genau und lass Dir Zeit bei der Auswahl.

Wenn das alles geklärt ist, nutze die weitere Zeit, um wichtige Dinge im Vorfeld anzuschaffen und vorzubereiten, damit Dein neuer tierischer Begleiter sich von Anfang an bei Dir wohlfühlen kann. Viele sehr kleine Tiere, wie Mäuse, Kaninchen & Co. haben recht große Ansprüche an ihre Unterkunft und Versorgung. Ein kleiner Käfig reicht da nicht! Zudem sind viele dieser Tiere eher Beobachtungstiere, als Streicheltiere. Erkundige Dich daher genau, welche Tierart für Deine Wünsche, Vorstellungen und Bedürfnisse geeignet ist.
Zudem gibt es nur sehr wenige Tiere, die wirkliche Einzelgänger sind und auch so gehalten werden müssen. Die allermeisten brauchen wenigstens einen Partner, am besten sogar eine ganze Gruppe, um sich wirklich wohl zu fühlen. Wenn Du Gruppentiere einzeln halten möchtest, vielleicht, damit sie auch schön zahm werden, dann ist das purer Eigennutz. Wenn Du genügend Zeit und Engagement investierst, bekommst Du auch in Gruppen gehaltene Tiere „zahm“. Wenn nicht, hättest Du auch für ein einzelnes Tier viiiiiel zu wenig Zeit. Und da Du eben Mensch und (zum Beispiel) kein Kaninchen bist, wirst Du auch NIE eines ersetzen können. Da kannst Du noch so viel versuchen. Dein Tier wird immer einsam leben müssen.

Es sollte Dir aber auch klar sein, dass Gruppenhaltung auch mal schwierig werden kann. Vor allem, wenn Du die Tiere aus verschiedenen Bereichen zusammenbringst. Sie brauchen ausreichen Platz, Ausweichmöglichkeiten, zum Teil viel Fingerspitzengefühl bei der Zusammenführung und trotzdem kann es manchmal so sein, dass sich zwei Tiere einfach nicht „riechen“ können. Das geht uns Menschen ja genauso.
Abgesehen davon sind viele dieser kleinen Tiere reine Beobachtungs- und keine Streicheltiere! Wenn Du etwas Flauschiges zum Anfassen und Kuscheln suchst, ist ein Hamster nicht das Richtige für Dich.

Falls Du Kinder hast, möchte ich Dir noch etwas mit auf den Weg geben:
Auf vielen Kinder-Wunschzetteln zu Weihnachten, Ostern, Geburtstag stehen auch lebende Tiere. Im Grunde ist es egal, ob ein Tier zu Weihnachten oder wann auch immer "angeschafft" wird. Auf die Vorab-Überlegungen und das Wie kommt es an. Daher, wenn es mal schnell gehen soll/muss: ein informatives Buch zu dem gewünschten Tier, ein schönes Bild davon oder ein Kuscheltier oder schon einmal etwas für die Einrichtung des Stalls oder ein Kuschelkissen für den Hund oder … in Geschenkpapier und dazu das Versprechen, sich genauer zu informieren, was so ein Tier alles braucht, um glücklich zu sein. Auch „Gutscheine“ für gemeinsame Unternehmungen auf dem Weg zum neuen Gefährten können hilfreich sein. Zum Beispiel für einen Ausflug ins Tierheim, eine Probe-Reitstunde, Reitbeteiligung, Spaziergehrunde mit Nachbars Hund oder Urlaubs-/Wochenendbetreuung der Tiere von Bekannten, um ins „Tierhalter-Sein“ schon einmal hinein zu schnuppern.
Oft ist es auch sinnvoll, das Tier klipp und klar als Lebewesen, als Mitbewohner einziehen zu lassen, das niemandem „gehört“, wie ein paar Schuhe, aber das zur Familie „dazugehört“, wie jedes andere Familienmitglied auch. Das lässt den neuen Gefährten nicht wie einen Gegenstand erscheinen, sondern wirklich wie ein Lebewesen, das es ja auch ist. Schenke Deinem Kind also kein Tier, sondern entscheidet Euch als ganze Familie dafür, eines zu Euch zu holen. Dein Kind darf dann – genau wie alle anderen – mithelfen, damit sich der neue Hausgenosse wohlfühlt. Dies verschafft Deinem Kind ein gutes Gefühl und niemand braucht darunter zu leiden.

Lass Dir besonders viel Zeit im Vorfeld. Bezieh Dein Kind in die Vorüberlegungen mit ein, in die Organisation der Unterbringung, in die Recherche über das Tier und seine Bedürfnisse usw. Viele Kinder haben dann bald schon keine Lust mehr und so ersparst Du Dir einen Tiergefährten, der nach 3 Wochen langweilig ist. Wenn Dein Kind aber „dran“ bleibt, entsprechend Geduld hat und an dem Drumherum mitarbeitet, dann steht dem neuen, tierischen Familienmitglied nichts mehr im Wege.
Natürlich kann es trotzdem passieren, dass Dein Kind nach ein paar Wochen andere, aus seiner Sicht wichtigere Interessen hat. Aber dann ist das eben so. Kinder leben im Hier und Jetzt und nicht im Morgen, Übermorgen oder im nächsten Jahr. Sie können noch nicht oder nicht sehr weit vorausdenken. Sie malen sich das aus, was sie sich wünschen. Aber alles drumherum, was auch noch nötig ist, können sie nicht absehen. Schnell stellt sich Frust ein bei allen Beteiligten, der Familien-Haussegen hängt schief und die Dummen dabei sind oft genug die Tiere.

Dieses Vorausdenken müssen wir also übernehmen, uns ausreichend und umfangreich vorab informieren und alles überdenken. Immer aber müssen wir uns im Klaren darüber sein, dass es möglich ist, dass wir uns vielleicht am Ende komplett und allein um die Tiere kümmern müssen, bis sie nicht mehr sind. Trotzdem ist es für Kinder eine tolle Erfahrung. Und am schönsten ist es, wenn die Eltern die Begeisterung für die Tiere teilen. So macht es auch mehr Spaß, sich gemeinsam und auf Dauer um sie zu kümmern.

Also lassen wir nach all den Vorab-Überlegungen und gemeinsamen Vorbereitungen dann den neuen Tiergefährten einziehen. Am besten zu einem ruhigen Zeitpunkt, fernab des Trubels eines Festes. So können alle das Tier ohne große Ablenkung durch andere Weihnachtsgeschenke, Kinder-Geburtstagsfeier oder ähnliches wirklich genießen und sich der neue Mitbewohner in Ruhe einleben.

Wenn Du nicht bereit dazu bist, Dich auf Dauer um ein Tier zu kümmern, oder es Dir einfach nicht möglich ist, suche nach anderen Lösungen, um Deinem Wunsch (oder den Deines Kindes) nachzukommen! Es muss nicht immer das eigene Tier sein. Vielleicht braucht jemand in der Nachbarschaft mal etwas Unterstützung mit seinem Tier oder Ihr versorgt ein paar Wochen im Jahr das Tier von Bekannten, während sie in Urlaub fahren oder das Tierheim freut sich über ehrenamtliche Hilfe.
Auch wenn anfangs vielleicht die Enttäuschung groß ist – mit der Zeit kommt das Verstehen, dass es besser so ist. Nimm Dich selbst und Dein Kind ernst mit seinen Gefühlen. Fang es auf, stütze es und lebt gemeinsam glücklich weiter.

Wenn Ihr Euch aber alle gemeinsam für einen tierischen Begleiter entscheidet, lass Dein Kind bitte nur unter Aufsicht mit dem Tier umgehen – vor allem zu Anfang. Dies kann zu einem wunderschönen gemeinsamen Familienritual werden.
Ungewollt passieren leider sehr viele Unfälle, wenn Kinder mit Tieren allein gelassen werden. Die Tiere können sich verletzen. Auch werden manche Tiere aggressiv, überängstlich oder unsauber, wenn sie unsanft angefasst werden.

Jedes Kind kann den richtigen Umgang mit Tieren lernen. Dazu braucht es aber jemanden, der ihm verantwortungsvoll vorlebt, wie es „richtig“ geht. Wenn Du selbst damit unsicher bist, suche Dir jemanden, der es Dir zeigt. Denn bist Du unsicher, wird es Dein Kind auch sein und in vielen Fällen wirst Du es auch am Verhalten Eures Tieres merken. Außerdem brauchen Kinder auch jemanden, der rechtzeitig einschreitet, wenn etwas aus dem Ruder läuft.

Viele Tiere reagieren mit Schreckstarre oder versuchen zu flüchten oder sich mit Krallen und Zähnen zu wehren, was leicht zu seelischen und/oder körperlichen Verletzungen führen kann - beim Kind wie beim Tier. Lass es nicht soweit kommen und habe ein Auge darauf.

Gib Deinem Kind die Chance, ein harmonisches Miteinander mit dem Tier kennenzulernen, das auf gegenseitigem Vertrauen basiert. Auch wenn das noch einmal etwas ganz anderes ist: Du gibst damit Deinem Kind vielleicht auch die Möglichkeit zu lernen mit anderen Menschen einfühlsam umzugehen - auch solchen, die nicht so eindeutig zeigen können wie es ihnen gerade geht (sehr alte/kranke/behinderte Menschen).

Tiere können nicht so einfach wie ein Stofftier oder Spielzeug ausgewechselt werden. Wird eine Puppe langweilig, wird sie verschenkt, verkauft oder entsorgt und eine neue, interessantere wird angeschafft. Ein Tier ist aber ein Lebewesen wie wir. Und viele Tierarten werden weitaus älter als 2 - 3 Jahre. Überlege Dir daher genau, ob Du diese Verantwortung ein Tierleben lang übernehmen willst und kannst.

Du siehst, es gibt vieles zu bedenken.
Wenn Du Dir Unterstützung dabei wünschst, melde Dich gerne bei mir. Sehr viele Dinge lassen sich in einem kostenlosen Vorgespräch klären.

Übrigens lässt sich durch eine Tierkommunikation oft auch im Vorfeld klären, ob beispielsweise ein bestimmter Hund oder eine bestimmte Katze sich bei Dir wohlfühlen würde. Oder wenn Du ein zusätzliches Tier zu Dir holen möchtest, ob die beteiligten Tiere überhaupt miteinander harmonieren würden oder der Versuch einer Zusammenführung eher ungünstig wäre.
Manche Tiere möchten im Alter zum Beispiel ihre Menschen lieber für sich allein haben oder aber ein Tier mit ähnlichem Charakter und Bedürfnissen bei sich haben, als einen Jungspund, der sie den ganzen Tag nervt. Andere wiederum möchten genau das. Auch wenn es keine Garantie gibt, so lässt sich so oft doch im Vorfeld einiges klären.

Alles Liebe
Selina

Redakteur




29. Januar 2019, 11:08

Schamanische Reisen

Eine Schamanische Reise ist eine mentale "Reise" durch die geistige Welt, ähnlich einer Traumreise oder Phantasiereise. Es wird sehr viel mit "geistigen Helfern" gearbeitet - Engel, Naturwesen, Krafttieren und vieles mehr. Da spirituell gesehen alles miteinander in Verbindung steht, können auch Situationen und andere Individuen „bereist“ werden. Im Grunde sind die Möglichkeiten in der geistigen Welt unbegrenzt. Und doch gibt es Grenzen – nämlich solche, die „das Universum/Gott/…“ uns auferlegt. Denn die geistige Welt weiß immer besser, was uns in Wirklichkeit „gut“ tut.

Schamanische Reisen lassen sich im Prinzip als Synonym für Meditationen, Hypnose, Geistreisen, Fantasiereisen und vieles mehr verwenden. Natürlich gibt es Unterschiede! Doch im Grunde geht es bei allen Methoden darum, mit dem Unterbewusstsein zu arbeiten. Das Bewusstsein funkt gern dazwischen, widerspricht, lässt uns zweifeln und lenkt vom eigentlichen Tun des Unterbewusstseins ab. Und das, obwohl es sich sehr vom Unterbewusstsein beeinflussen lässt. Ein Großteil von dem, was wir bewusst oder „einfach so“ zu tun scheinen, wird von unserem Unterbewusstsein mit all seinen inneren Einstellungen, der inneren Haltung, alten, verstaubten Glaubenssätzen, längst überholten Erfahrungen usw. gesteuert.

Daher wird das Bewusstsein für diese Form der Seelenarbeit sozusagen „schlafen“ oder zumindest „ruhen“ gelegt, damit wir ungestört mit dem Unterbewusstsein arbeiten können. So lässt sich nach und nach das Bewusstsein sozusagen von innen heraus „überzeugen“. Unsere innere Haltung können wir mit Schamanischen Reisen sinnvoll verbessern, die gesamte Lebenseinstellung mit der Zeit verändern, wir können Einblicke aus völlig „fremden“ Perspektiven erhalten, unsere Sichtweise verändern, einen anderen Lebensweg einschlagen, verlorene Seelenanteile wiederholen und in uns integrieren und von Fremdenergien befreien.
In einer Reise können wir mit einem Adler fliegen, unter Wasser tauchen wie Delfine, uns vergraben wie ein Maulwurf oder scheinbar still und starr wie ein Baum dastehen. Wir können unser inneres Kind oder unser „Seelenhaus“ besuchen. Wir können uns im Wasser seelisch reinigen, im Feuer transformieren oder Dinge, die wir loslassen sollten, mit dem Winde verwehen lassen. Wir können Fragen stellen und Antworten erhalten. Wir können Kontakt zu unseren Ahnen, Verstorbenen, zu Geistwesen oder aus den Augen verlorenen Personen aufnehmen. Wir können von unseren geistigen Lehrern lernen, uns von unseren Geistführern durch die geistige Welt führen lassen und mit ihnen arbeiten.

Vielen hilft es, bei einer Schamanischen Reise einen monotonen Klang (Trommel, Didgeridoo, Rassel o. ä.) im Hintergrund zu hören oder ihn selbst zu erzeugen. Das lässt unser Bewusstsein so weit herunterfahren, dass wir mental losreisen können. Es ist aber kein Muss. Wer öfter meditiert oder ein Ritual hat, um in eine Tierkommunikation zu gehen oder Anteile aus der Hypnose können uns in genau denselben Zustand bringen. Ich selbst reise oft einfach so zwischendurch beim Spaziergang, bin halb hier und halb dort und doch immer „da“.
Wenn ich für andere reise, fahre ich mich im Geiste kurz runter und tippe in den meisten Fällen direkt am LapTop mit, was ich in der geistigen Welt sehe, erfahre, wahrnehme, lerne und tue. Es kommt aber auch vor, dass ich eine CD mit monotonen Klängen laufen lasse oder selbst trommle. Ein Didgeridoo hab ich zwar auch, doch ist es mehr Zufall, wenn da mal ein schöner Ton herauskommt und das gleichzeitige Atmen während permanenten Spielens gelingt mir noch nicht wirklich. ;-)

Oft vermische ich persönlich Schamanische Reisen auch mit Gesprächen mit „Gott“, den Engeln usw. Beides erfolgt im gleichen mentalen Zustand. Während einer Schamanischen Reise können wir mentale Kommunikationen führen. Es ist also auch ein möglicher Zugang zur „Tierkommunikation“. Und auch eine hilfreiche Möglichkeit, wenn wir in der Tierkommunikation nicht weiter kommen. Wenn wir uns selbst blockieren, zu sehr an uns zweifeln oder die Möglichkeiten an sich bezweifeln, zu viel hinterfragen, dann lassen sich viele Dinge durch eine Schamanische Reise aus dem Wege räumen. Die geistige Welt weiß wie und unterstützt uns dabei. Deswegen reisen wir auch immer nur in Begleitung eines geistigen Führers.

Seelenarbeit ist mit Schamanischen Reisen und mentaler Kommunikation mit allem, was ist, ein wunderbarer Begleiter in vielen Lebenssituationen – eigentlich ein angenehmer Wegbegleiter für unser ganzes Leben.
Zwischen Tierkommunikation bzw. mentaler Kommunikation mit anderen Seelenwesen und Schamanischen Reisen gibt es viele Parallelen. Denn in einer Schamanischen Reise „kommuniziere“ ich mit allem, was ist und auch während der Tierkommunikation wird das Bewusstsein etwas „schlafen“ gelegt, damit es nicht ständig dazwischenfunkt.

Gerne nutze ich Schamanische Reisen in der Geistheilung. Am effektivsten ist es, wenn derjenige selbst reist und nicht einfach nur eine Reise für sich und sein Problem machen lässt und dann nachliest – wobei auch das oft sehr tiefgehend und gefühlsintensiv ist.
Ich halte es während einer Geistheilungs-Sitzung so, dass Du von mir auf der Reise im Groben angeleitet und aus der alltäglichen Wirklichkeit heraus begleitet wirst. Wir halten die ganze Zeit Kontakt, während Du in der geistigen Welt mit Unterstützung der geistigen Helfer unterwegs bist. In der Regel nutze ich im Vorfeld oder Anschluss daran auch immer einige Kartendecks (sogenannte Engelkarten, Heilbilder usw.), um noch weitere oder tiefergehende Infos der geistigen Welt zu erhalten.

„Gereist“ wird normalerweise im Liegen oder Sitzen in angenehmer Position. Ich führe Dich in die Entspannung, zu Deinem Startpunkt und helfe Dir, den gerade für Dich passenden geistigen Helfer zu finden. Von da an lässt Du Dich hauptsächlich von ihm führen, teilst mir alles, was Du siehst, wahrnimmst, erfährst mit. Manchmal gebe ich Dir Tipps und Ratschläge, was Du erfragen oder worauf Du achten könntest. Von allem mache ich Notizen, so dass Du – wenn Du magst – im Nachgang die erhaltenen Informationen und die erlebten Dinge noch einmal nachlesen kannst. Am Ende schaue ich natürlich auch, dass Du mit Deinem geistigen Helfer wieder zu Deinem Startpunkt und von da aus zurück in die alltägliche Wirklichkeit kommst.

Wenn ich gebeten werde, für ein Tier, einen Menschen oder eine Situation zu reisen, begebe ich mich selbst auf die Reise, lasse mich von den geistigen Helfern führen und anleiten, bearbeite, was von „Gott“ erlaubt ist und notiere alles zum Nachlesen für Dich.

Es gibt Fälle, in denen eine selbst erlebte oder nachgelesene einzelne Reise schon so viel im Einzelnen bewirkt, dass sich die problematische Situation zum Positiven verändert oder als nicht mehr so belastend empfunden wird. In anderen Fällen ist mehr Arbeit notwendig. Vor allem, wenn eine Situation schon länger besteht, sich vielleicht schon über Jahre gefestigt hat oder durch innere und äußere Umstände sehr eingefahren ist. In vielen Fällen unterstützen dann auch Kartendecks und spezielle geistige Botschaften, die ich abrufe, den Weg in die Veränderung. Dann ist oftmals eine (teilweise) intensive Begleitung sehr angebracht, um nicht so schnell wieder in alte Muster zu verfallen. Oder um neu auftauchende Blockaden, die bis dahin durch andere überdeckt waren, anzugehen. Sonst verfallen wir oft schnell wieder in den alten Zustand zurück. Und das wollen wir ja nicht.

Wenn Du etwas verändern möchtest für Dich, in Dir oder in Deinem Tiergefährten, und auch bereit bist, aus einem anderen Blickwinkel auf die Situation zu schauen, neue Wege zu gehen, dann schreibe mir! Natürlich können wir das auch telefonisch machen, wenn es Dir lieber ist. Dazu vereinbaren wir gerne einen Telefon-Termin, damit ich genügend Zeit für Dich einplanen kann.
Lass uns gemeinsam – kostenlos und unverbindlich – einen Überblick über Dich oder Dein Tier und Eure Lebenssituation erarbeiten. Wo steht Ihr gerade, wo möchtet Ihr hin und was hindert Euch daran? Darauf aufbauend können wir dann ganz in Ruhe besprechen, wie eine mögliche Zusammenarbeit mit uns ausschauen könnte.

Alles Liebe
Selina

Redakteur




24. Januar 2019, 10:30

Tierkommunikation

Gehörst Du auch zu den Menschen, die sich fragen, was in ihrem Tier vorgeht? Wie es sich fühlt? Möchtest Du wissen, ob es ihm gut geht? Ob es Wünsche oder Bedürfnisse hat, die Dir noch unbekannt sind? Gibt es Dinge, die Du in Bezug auf Dein Tier nicht erklären kannst?

Vielleicht spürst Du auch etwas, weißt aber nicht genau, ob Du mit Deinem Gefühl richtig liegst? Oder Du hast bei etwas ein ungutes Gefühl, kannst aber nicht wirklich deuten, warum?

Möglicherweise bereitet Dir Dein Tier auch Probleme oder Sorgen und Du möchtest verstehen, warum es sich so und nicht anders verhält. Manchmal sind es einfach Missverständnisse, die entstehen, weil Du „zu nah am Objekt“ bist. Oder weil es Dir schwer fällt, Dich in ihn und seine Situation einzufühlen. Vielleicht fühlst aber auch DU Dich von Deinem Tier nicht verstanden.

Oder hat Dein Tier eine Erkrankung und trotz allen versuchten Behandlungsmöglichkeiten bekommst Du es nicht in den Griff? Vielleicht ist Dein tierischer Begleiter aber auch schon älter oder so schwer krank, dass Du Dich fragst, ob er sich bald auf seine „letzte Reise“ machen will. Dann kommen sicher auch Gedanken wie: einschläfern oder nicht? Wenn ja: Beim Tierarzt oder im vertrauten Zuhause? Und wann??? Hat er einen letzten Wunsch? Oder noch eine Botschaft für Dich oder Du für Deinen Begleiter?

Selbst wenn Dein Tiergefährte schon verstorben ist – möglicherweise machst Du Dir im Nachgang noch viele Gedanken. Gehörst Du auch zu denen, die sich fragen: War es der richtige Zeitpunkt? Ist er gut auf der anderen Seite des Regenbogens angekommen? Vielleicht machst Du Dir sogar Vorwürfe wegen irgendetwas?

Was auch immer - sicher versuchst Du alles, um die Situation für Euch zu verbessern. Aber manchmal scheint das nichts zu nützen oder Du bist Dir einfach unsicher in Deinem Tun.

Dann lass uns schauen, welche Antworten wir über eine Tierkommunikation auf Deine Fragen und Unsicherheiten erhalten können. Damit es Dir leichter fällt, Entscheidungen zu treffen, Dein bisheriges Vorgehen zu verändern oder einen passenderen Weg einzuschlagen. Vielleicht auch „nur“, damit Du wieder ruhiger schlafen kannst.

Für eine sogenannte Tierkommunikation benötige ich von Deinem Tier ein Foto (gern eines, auf dem seine Augen unverblitzt zu sehen sind), seinen Namen und sein (ungefähres) Alter. Alles Weitere besprechen wir sowieso im Vorgespräch. Es kann auch gut sein, dass wir im Laufe der Vorbesprechung herausfinden, dass es neben der Tierkommunikation zusätzliche oder sogar sinnvollere Wege für Euch gibt.

Die Tierkommunikation kann ein wunderbarer Begleiter in vielen Lebenssituationen sein – eigentlich ein angenehmer Wegbegleiter für unser ganzes Leben. Doch wir sollten uns nicht nur darauf verlassen. Es ist immer eine Momentaufnahme. Das Befinden, die Einstellung, Wünsche und Bedürfnisse sind veränderlich. Auch können wir nicht erwarten, dass sich ein Tier durch eine solche Kommunikation grundlegend verändert. Auch Dein Tier hat einen relativ freien Willen, folgt seinen Trieben und wird sich nicht „umprogrammieren“ lassen - genau wie Du. Es heißt hier also, einen geeigneten Weg zu finden, damit alle Beteiligten glücklich und zufrieden sind. Die Tierkommunikation ist daher oft ein Schritt voran, um den Weg besser zu finden. Gehen müssen wir ihn trotzdem selbst. Es ist also kein Allheilmittel oder Wundermittel. Aber dennoch eine Möglichkeit unsere Tiere besser zu verstehen - und sie uns -, seelisch näher zusammen zu rücken, uns vertrauter zu werden.

Bei der Tierkommunikation werden reine „formlose“ Energieimpulse zwischen Mensch und Tier ausgetauscht. Unser Bewusstsein macht daraus dann das, womit wir Menschen etwas anfangen können. Wie automatisch werden aus den Energieimpulsen daher Bilder, Gefühle, Gedanken, Worte, ganze Sätze, ein „Gespräch“.
Diese mentale Kommunikation mit Tieren vollzieht sich in einer Art Gedankenübertragung und der Fähigkeit, sich in andere Individuen hineinzuversetzen. Durch die spirituelle Verbindung mit allem erklärt sich die Möglichkeit, eine solche Kommunikation über weite Entfernungen durchführen zu können.
Dabei ist diese Art der „Kommunikation“ nicht auf Tiere als „Gesprächspartner“ beschränkt. Im Grunde ist es mit allem möglich, was einen „Geist“ im spirituellen Sinne besitzt. So auch mit Menschen, Pflanzen, Steinen, den Elementen, „Gott“, Engeln und was es sonst noch gibt. Dies wiederum macht verständlich, warum auch mit sterbenden und verstorbenen Tieren Kontakt aufgenommen werden kann – denn ihr „Geist“ ist noch vorhanden.

Gerne will ich Dir dabei helfen, Missverständnisse und Unklarheiten aus dem Weg zu räumen. Wenn Du wirklich etwas verändern möchtest und auch bereit bist, aus einem anderen Blickwinkel auf die Situation zu schauen und neue Wege zu gehen, vielleicht auch an oder in Dir etwas zu verändern, dann schreibe mir! Natürlich können wir das auch telefonisch machen, wenn es Dir lieber ist. Dazu vereinbaren wir gerne einen Telefon-Termin, damit ich genügend Zeit für Dich einplanen kann.
Lass uns gemeinsam – kostenlos und unverbindlich – einen Überblick über Dein Tier und seine Lebenssituation erarbeiten. Wie geht es ihm gerade, was braucht es, was wünschst Du Dir für Dein Tier und Dich selbst, was möchtest Du verändern, wo hakt es, welche Botschaften möchtest Du Deinem Tiergefährten mit auf den Weg geben, welche Fragen beantwortet bekommen? Dann können wir in Ruhe besprechen, ob eine Tierkommunikation oder etwas anderes sinnvoll ist. Ich freue mich auf Dich und Dein Tier.

Alles Liebe
Selina

Redakteur



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